Jusos enttäuscht von eigener Fraktion
Mit Verärgerung und Enttäuschung nehmen die Jusos Solingen die Wahlen in der Bezirksvertretung Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid zur Kenntnis. Als „unerträgliches Abstimmungsverhalten” bezeichnet Sebastian Broch, Vorsitzender der Jusos Solingen das Verhalten von Klaus Blasberg, Bernd Daniels und Christine Höller in der Bezirksvertretung.
Bereits früh hat die Basis der Partei deutlich gemacht, dass sie nicht für ein Bündnis mit der CDU zu haben ist. Dies bedeutet auch, dass man den Kandidaten der CDU nicht mitwählt sofern respektable Gegenvorschläge auf der Hand liegen – was mit der BFS in Person von Wolfgang Schmitz auch der Fall war. „Es gibt keinen plausiblen Grund, Westkämper gegenüber dem Kandidaten der BFS den Vorzug zu geben”, so Broch.
BV-Fraktion steht Neuanfang der SPD im Weg
„Es handelt sich keineswegs um eine Gewissensentscheidung”, betont Broch. „Es ist unverständlich, dass sich die eigene Fraktion dem klaren und eindeutigen Votum der Parteigremien widersetzt.“ Wer für einen Neuanfang nicht zu haben ist, der sollte sich über den Verbleib in der eigenen Fraktion Gedanken machen.
Pressemitteilung vom 03.11.2009: Jusos enttäuscht von eigener Fraktion
Bildquelle: tommyS / PIXELIO

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