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	<title>Jusos Solingen &#187; Pressemitteilungen</title>
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	<description>Junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der SPD Solingen.</description>
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		<title>Ladenöffnungszeiten flexibilisieren!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jusos Solingen fordern die Solinger Landtagsabgeordneten, sowie die NRW-Landtagsfraktionen der SPD und Grünen, dazu auf, das bestehende Ladenöffnungsgesetz (LÖG) nicht zu verschärfen. Stattdessen soll am status quo grundsätzlich festgehalten werden und  ferner das bestehende LÖG NRW  die Öffnung von Geschäften an Sonn- und Feiertagen soweit erlauben, wie es mit dem Grundgesetz und der Rechtsprechung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen fordern die Solinger Landtagsabgeordneten, sowie die NRW-Landtagsfraktionen der SPD und Grünen, dazu auf, das bestehende Ladenöffnungsgesetz (LÖG) nicht zu verschärfen. Stattdessen soll am status quo grundsätzlich festgehalten werden und  ferner das bestehende LÖG NRW  die Öffnung von Geschäften an Sonn- und Feiertagen soweit erlauben, wie es mit dem Grundgesetz und der Rechtsprechung des BVerfG vereinbar ist. Das Ladenöffnungsgesetz des Landes Berlin kann hier als Vorbild dienen.</p>
<p><strong>Begründung</strong></p>
<p>Beim Status Quo nutzen insbesondere Lebensmittelgeschäfte die Möglichkeit der verlängerten Öffnungszeiten. Es zeigt sich, dass dies insbesondere in Städten mit einem hohen Anteil von Arbeitnehmern mit flexiblen Arbeitszeiten und Pendlern den Bedürfnissen der Verbraucher zugutekommt. Doch auch die Angestellten in den Supermärkten profitieren von längeren Ladenöffnungszeiten. Denn dies ermöglicht es ihnen, durch die längeren Öffnungszeiten die Arbeitszeit flexibler an den eigenen Lebensstil anzupassen. Das Argument, dass mit einem liberalen Ladenschlussgesetz die Mitarbeiter gegängelt würden, greift nicht. Flexible Öffnungszeigen bedeuten nicht die Abschaffung der Arbeitnehmerrechte. Die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes, insbesondere zu Arbeits- und Ruhezeiten, gelten weiterhin und werden durch verlängerte Öffnungszeiten nicht eingeschränkt.</p>
<p>Die verlängerten Ladenöffnungszeiten werden vom Konsumenten grundsätzlich angenommen, wobei aber die Unternehmen die staatlich gegebenen Rahmenbedingungen nur ausreizen, wenn sie davon profitieren. So machen Einzelhandelsgeschäft der REWE Gruppe zwischen 20 und 24 Uhr zwölf Prozent ihrer Umsätze. Eine aufgezwungene Schließung von Geschäften in diesem Zeitraum führt zwangsläufig zu einem Arbeitsplatzabbau und Wohlfahrtsverlust. Eine Einschränkung durch ein Ladenschlussgesetz würde hier also einen konkreten Schaden nach sich ziehen. Dass die staatlichen Vorgaben nicht nötig sind, zeigt sich gerade in ländlichen Regionen. Denn hier werden unabhängig von den staatlichen Vorgaben auch die traditionellen Öffnungszeiten beibehalten; selbst die Mittagspause existiert in vielen Regionen noch, da es schlicht keine Nachfrage nach längeren Öffnungszeiten gibt. Insgesamt ermöglichen die verlängerten Ladenöffnungszeiten also den Unternehmern und Unternehmen, selbst zu bestimmen, wann sie entsprechend der Nachfrage durch Kunden öffnen. Es besteht kein Bedarf nach Regulierung durch den Gesetzgeber. Nur selten werden die zulässigen Öffnungszeiten tatsächlich voll ausgeschöpft. Aus diesem Grunde ist davon auszugehen, dass auch eine völlige Liberalisierung des Ladenöffnungsgesetzes nicht dazu führt, dass alle Geschäfte von Montag bis Sonntag ganztägig geöffnet haben. Stattdessen wird auch weiterhin eine Verständigung in Einzelhandelsverbänden in den einzelnen Regionen und Städten für individuelle Öffnungszeiten sorgen.</p>
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a title="welt.de - Ladenschluss soll wieder zurückgedreht werden" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13827992/Ladenschluss-soll-wieder-zurueckgedreht-werden.html" target="_blank">welt.de - Ladenschluss soll wieder zurückgedreht werden</a></li>
<li><a title="Josef Neumann - Gespräch mit Einzelhandelsvertretern" href="http://www.josef-neumann.de/vertreter-der-einzelhandel-interessengemeinschaften-zum-gespraech-mit-dietmar-bell-und-josef-neumann-im-wahlkreisbuero/" target="_blank">josef-neumann.de &#8211; Gespräch über das LÖG NRW</a></li>
<li><a title="recht.nrw.de - Aktuelles Ladenöffnungsgesetz (LÖG NRW)" href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;gld_nr=7&amp;ugl_nr=7113&amp;bes_id=9785&amp;aufgehoben=N&amp;menu=1&amp;sg=" target="_blank">recht.nrw.de &#8211; Aktuelles Ladenöffnungsgesetz</a></li>
</ul>
<h6>Bildquelle: flickr.com, freefotouk, <a title="Creative Commons Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank">CC BY-NC 2.0</a></h6>
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		<title>Jusos Solingen besuchen Moscheen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doppelte Staatsbürgerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 15. Januar haben die Jusos Solingen die beiden Solinger Ditib Gemeinden besucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Januar haben die Jusos Solingen die beiden Solinger Ditib Gemeinden besucht. Auf Einladung der beiden Moscheevereine haben sich die Jugendlichen mit den aktiven Mitgliedern in Mitte sowie Wald  getroffen und diskutiert. Bei dem Treffen wurden gegenseitige Erwartungen ausgetauscht und gemeinsam überlegt, an welcher Stelle besser zusammengearbeitet werden kann. Im Vordergrund stand dabei die kommunale Zusammenarbeit, aber auch bundesweit relevante Themen wurden besprochen.</p>
<p>„Die SPD verfolgt bei vielen wichtigen Punkten die gleichen politischen Ziele wie viele Menschen mit Migrationshintergrund“, so Sebastian Broch, Vorsitzender der jungen Sozialdemokraten und Vorstandsmitglied der SPD Solingen. So leiden gerade Personen, die aus dem EU Ausland stammen, unter vielen bürokratischen Hürden. „Wir brauchen endlich das Wahlrecht für alle Menschen, die in Deutschland leben und arbeiten. Auch die fehlende Möglichkeit, die doppelte Staatsbürgerschaft anzunehmen, frustriert viele“, so Broch weiter.  Weitere Themen waren die Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an Schulen und der Ausbau von türkischem Sprachunterricht.</p>
<p><strong>Vorurteile durch Kontakt abbauen</strong></p>
<p>Neben den politischen Aspekten stand im Vordergrund, sich besser Kennenzulernen. „Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund politisch engagieren“, so Broch. Gleichzeit lernten die Jusos die beiden Moscheen besser kennen. „Was viele nicht wissen, ist, dass die Moscheen nicht nur als Gebetstätte dienen, sondern viel mehr eine soziale Begegnungsstätte sind“, so Broch. „Viele Vorurteile werden abgebaut, wenn man einen Tag der offenen Tür nutzt und sich die Moscheen von innen anguckt.“</p>

<a href='http://www.jusos-solingen.de/2012/01/jusos-solingen-besuchen-moscheen/2012-01-15_jusos_solingen-ditib-wald-web-02/' title='Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Wald'><img width="150" height="150" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-15_jusos_solingen-ditib-wald-web-02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Wald" title="Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Wald" /></a>
<a href='http://www.jusos-solingen.de/2012/01/jusos-solingen-besuchen-moscheen/2012-01-15_jusos_solingen-ditib-wald-web-01/' title='Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Wald'><img width="150" height="150" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-15_jusos_solingen-ditib-wald-web-01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Wald" title="Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Wald" /></a>
<a href='http://www.jusos-solingen.de/2012/01/jusos-solingen-besuchen-moscheen/2012-01-15_jusos_solingen-ditib-web/' title='Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Mitte'><img width="150" height="150" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-15_jusos_solingen-ditib-web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Mitte" title="Jusos Solingen bei der Ditib Gemeinde in Solingen Mitte" /></a>

<ul>
<li><a title="Pressemitteilung: Jusos Solingen besuchen Ditib Gemeinden" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-16_PM_Besuch_Ditib_Gemeinden.pdf" target="_blank">Pressemitteilung: Jusos Solingen besuchen Moscheen [PDF]</a></li>
</ul>
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		<title>Jusos distanzieren sich von Solinger Bildungsstreik</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2011/11/jusos-distanzieren-sich-von-solinger-bildungsstreik/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 21:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt eine Konfrontation zu schüren unterstützen wir den Schulkonsens der rot-grünen Landesregierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen distanzieren sich vom diesjährigen Solinger Bildungsstreik, der in diesem Jahr alleine von der DKP nahen Jugendorganisation SDAJ organisiert wird. „Statt eine Konfrontation zu schüren unterstützen wir den Schulkonsens der rot-grünen Landesregierung“, so Sebastian Broch, Vorsitzender der Jusos Solingen. „Natürlich sind auch die Solinger Jusos nicht hundertprozentig mit der Schulpolitik zufrieden. Aber die wichtigsten Punkte sind bereits erfüllt oder in die Wege geleitet worden“, ergänzt Sven Przywarra, Sprecher der Solinger Juso Schülergruppe. So sind inzwischen die Studiengebühren abgeschafft und die Sekundarschule als eine Art Gemeinschaftsschule wurde auf den Weg gebracht. „Von nun auf jetzt das Schulsystem umzustellen ist unrealistisch“, so Przywarra weiter.</p>
<p><strong>Plakative Forderungen helfen nicht weiter</strong></p>
<p>Zudem lehnen die Jusos Solingen die meisten der verbleibenden Forderungen des Bildungsstreikbündnisses ab. „Plakative Forderungen wie ‚Geld für Bildung statt für Banken und Konzerne‘ helfen uns nicht weiter“, so Sven Przywarra weiter. „Auch eine pauschale Ablehnung von G8 ist falsch. Die aktuellen Probleme sind hauptsächlich der Umstellung geschuldet und müssen konstruktiv angegangen werden.&#8221;</p>
<p>Wer mit der Juso Schülergruppe über den Bildungsstreik und die Schulpolitik diskutieren möchte, ist herzlich zu den Stammtischen der Jusos eingeladen. Aktuelle Termine stehen auf www.jusos-solingen.de</p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong>: <a title="Jusos distanzieren sich vom diesjährigen Bildungsstreik" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-09_PM_Bildungsstreik.pdf" target="_blank">Jusos distanzieren sich vom diesjährigen Bildungsstreik [PDF]</a></p>
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		<title>Jusos freuen sich über Ergebnis der SPD Mitgliederbefragung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Mitgliederbefragung hatten mehr als 60 Prozent dafür gestimmt, dass die Partei vom Delegiertenprinzip Abstand nehmen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen zeigen sich sehr erfreut über das Ergebnis der Mitgliederbefragung der SPD Solingen. Bei der Mitgliederbefragung hatten mehr als 60 Prozent dafür gestimmt, dass die Partei vom Delegiertenprinzip Abstand nehmen soll und zukünftig auf einer Mitgliederversammlung allen Mitgliedern ein Stimmrecht eingeräumt wird. „Wir Jusos fordern seit Jahren die Abschaffung des Delegiertenprinzips und fühlen uns durch dieses Ergebnis bestätigt“, freut sich Sebastian Broch, Vorsitzender der Jusos Solingen. „Das Ergebnis zeigt eindeutig, dass die Mitglieder der Partei zukünftig intensiver mitentscheiden wollen.“</p>
<p><strong>SPD kann und muss eine moderne Partei sein</strong></p>
<p>Die Jusos Solingen sehen in dem Ergebnis auch Auswirkungen auf zukünftige Personalentscheidungen. „Der nächste Kandidat für den Bundestag muss von allen Mitgliedern in einer Mitgliederversammlung legitimiert werden“, betont Broch.</p>
<p>Positiv bewerten die Jusos auch die hohe Rücklaufquote. „Die Mitgliederbefragung zeigt, dass die SPD eine moderne Partei sein kann“, so Sebastian Broch. Zugleich kündigt Broch an, weiter am Modernisierungsprozess der SPD arbeiten zu wollen: „Die Jusos werden auch zukünftig weiter konstruktive Ideen zur Erneuerung der Parteistrukturen auf den Weg bringen.“</p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong>: <a title="Jusos freuen sich über Ergebnis der SPD Mitgliederbefragung" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-02_PM_SPD-Mitgliederbefragung.pdf" target="_blank">Jusos freuen sich über Ergebnis der Mitgliederbefragung! [PDF]</a><br />
<strong>Übersicht</strong>: <a title="Alle Zahlen zur Mitgliederbefragung der SPD Solingen" href="http://www.spd-solingen.de/mitgliederbefragung-ein-voller-erfolg/" target="_blank">Alle Zahlen zur Mitgliederbefragung der SPD Solingen</a></p>
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		<title>Erfolgreiches Fußballturnier</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2011/10/erfolgreiches-fusballturnier-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[6Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA 12]]></category>
		<category><![CDATA[Fußballturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Hallenfußball]]></category>
		<category><![CDATA[Hallenturnier]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Union Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos Solingen veranstalteten am vergangenen Sonntag, den 23. Oktober 2011 in der Sporthalle des Humboldtgymnasiums das „6Freunde“-Hallenfußballturnier für Jugendliche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen veranstalteten am vergangenen Sonntag, den 23. Oktober 2011 in der Sporthalle des Humboldtgymnasiums das <a title="6Freunde Fußballturnier" href="http://www.jusos-solingen.de/2011/07/6freunde-fusballturnier-2011/">„6Freunde“-Hallenfußballturnier für Jugendliche</a>. 16 Teams haben um die Siegertitel und -preise gespielt. Das Team „Selfmade G’s“ konnte „FC Maroc“ glücklich 1:0 besiegen und gewann Gutscheine und Fußbälle, die von den SPD-Landtagsabgeordneten <a title="Iris Preuss-Buchholz" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-admin/www.iris-preuss-buchholz.de/" target="_blank">Iris Preuß-Buchholz</a> und <a title="Josef Neumann" href="http://www.josef-neumann.de/" target="_blank">Josef Neumann</a> gesponsert worden sind. In der Vorrunde schieden bereits die Teams von der Jungen Union Solingen und der Grünen Welle Solingen aus. Die Jusos Solingen schafften es immerhin in das Viertelfinale und konnten in der Vorrunde die Junge Union mit 4:2 bezwingen. „Es hat sehr viel Spaß gemacht! Es stand nicht im Vordergrund zu gewinnen, sondern den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, fair gegeneinander Fußball zu spielen“, so Sebastian Broch, Vorsitzender der Jusos Solingen.</p>
<p><strong>Jusos freuen sich über große Resonanz</strong></p>
<p>Das Fußballturnier fand 2011 das dritte Mal statt. 2009 wurde die Reihe im Südpark gestartet und 2010 in der Halle „Am Heiligenstock“ fortgesetzt. „Wir haben uns über die große Resonanz gefreut“, so Broch weiter. 180 Gäste haben das Turnier als Spieler oder Zuschauer besucht. Und die Jusos bleiben sportlich: „Für 2012 planen wir unter anderem ein FIFA 12 Turnier und wieder zur Fußball-Europameisterschaft Public Viewing anzubieten“, so Broch. Wer sich bereits für die beiden Events anmelden will, kann dies hier tun: <a title="Aktuell bleiben" href="http://www.jusos-solingen.de/2011/10/aktuell-bleiben/">Jusos Solingen: Aktuell bleiben!</a></p>
<p>Die Jusos Solingen versuchen nun seit einigen Jahren nicht nur klassische politische Arbeit zu leisten, sondern allen Jugendlichen auch weniger politische Aktionen anzubieten. „Viele Jugendliche sind politisch interessiert, haben aber kein Interesse an klassischer Parteiarbeit. Diese wollen wir durch solche Aktionen erreichen“, so Broch weiter. Denn um bei den Jusos mitzumachen, muss man nicht Mitglied sein. „Was viele nicht wissen, ist dass jeder immer bei den Jusos vorbeikommen und sich einmischen kann. Eine SPD- oder Juso-Mitgliedschaft ist dafür nicht notwendig!“, so Broch.</p>
<p>Fotos des Fußballturniers haben wir auf <a title="Fotos des Fußballturniers" href="https://picasaweb.google.com/jusos.solingen/6FreundeFuBallturnier2011" target="_blank">Picasa</a> hochgeladen.</p>
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		<title>Politik attraktiver machen!</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2011/09/politik-attraktiver-machen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitiker]]></category>
		<category><![CDATA[Klüngel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik attraktiver machen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Desillusion und Resignation ist nicht nur bei dem Wähler verbreitet, sondern auch bei den politischen Akteuren. Das wollen wir ändern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen bedauern den <a title="Rücktritt von Reiner Kirchner" href="http://solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/SPD-Politiker-Kirchner-gibt-Mandat-ab-e48cb09e-7f73-455b-bd5e-ebdfaccd091b-ds">Rücktritt von Reiner Kirchner</a> sehr und bekunden ihren Respekt für diese Entscheidung. Reiner Kirchner hat in den letzten Jahren sehr gute Arbeit geleistet und versucht die Finanzlage in Solingen auch im Interesse der Nachhaltigkeit, und damit im Interesse der Jugend zu beeinflussen. „Es wird für die Ratsfraktion schwer die finanzpolitische Sachkenntnis zu ersetzen“, betont Sebastian Broch, Vorsitzender der Jusos Solingen.</p>
<p>Aus Sicht der Jusos Solingen ist die Begründung für den Rücktritt verständlich. „Wir können das gut nachvollziehen“, betont Broch. Desillusion und Resignation ist nicht nur bei dem Wähler verbreitet, sondern auch bei den politischen Akteuren. „Reiner Kirchner trifft mit seiner Kritik ein gravierendes Defizit von Politik“, betont Broch. „Das System konserviert bestehende Macht und dient denen, die so viel Zeit haben tagsüber in Ausschüssen zu sitzen und abends den Tag mit Hinterzimmerdiplomatie zu beenden.“ Dies unterstützt aus Sicht der Jusos bereits in der Kommune den Berufspolitiker &#8211; und der ist fern der Lebenswirklichkeit der Menschen.</p>
<p><strong>Neustrukturierung politischer Prozesse dringend notwendig</strong></p>
<p>Angesichts der Gründe für den Rücktritt von Reiner Kirchner, erneuern die Jusos Solingen ihre Forderung nach einer Neustrukturierung politischer Prozesse. Die Teilnahme an politischen Prozessen beschränkt sich derzeit auf Rentner, Studenten, Arbeitslose und Mitarbeiter in Verwaltungen und Verbänden oder sonstigen Unternehmen, welche die politische Arbeit unterstützen und begrüßen. Beteiligungsmöglichkeiten dürfen aber nicht verbaut werden und von willkürlich hergeleiteten Möglichkeiten abhängen. Genau dies geschieht aber, wenn sich Ausschüsse der Stadt Solingen bereits um 16 Uhr treffen.</p>
<p>Die Jusos Solingen fordern daher eine Diskussion über die Art wie Politik gemacht wird. „Der Rücktritt von Reiner Kirchner sollte daher auch ein Signal an die Politik sein über die Art wie Politik funktioniert zu diskutieren“, betont Broch.</p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong>: <a title="Politik attraktiver machen!  - Zum Rücktritt von Reiner Kirchner" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2011/09/19092011_PM_Kirchner.pdf" target="_blank">Politik attraktiver machen! [PDF]</a></p>
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		<title>Neuer Vorstand wurde gewählt</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2011/06/neuer-vorstand-wurde-gewahlt/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 17:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Carolina Uftring]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Brenner]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreshauptversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos Solingen]]></category>
		<category><![CDATA[Nadim Ayyad]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Broch]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Mursch]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Przywarra]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Juni haben die Jusos Solingen im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2011 einen neuen Vorstand gewählt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Juni haben die Jusos Solingen im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2011 einen <a title="Vorstand der Jusos Solingen" href="http://www.jusos-solingen.de/jusos-solingen/">neuen Vorstand</a> gewählt. Nadim Ayyad, der seit zwei Jahren die Jusos gleichberechtigt mit Sebastian Broch als Vorsitzender führte, hatte bereits im Vorfeld der Jahreshauptversammlung angekündigt nicht mehr zu kandidieren. Einziger Kandidat für den Vorsitz war Sebastian Broch, der einstimmig gewählt wurde.</p>
<p>„Für das große ausgesprochene Vertrauen bedanke ich mich und ich verspreche im nächsten Jahr die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen“, so Broch im Anschluss an die Wahl. „Bedanken möchte ich mich zudem bei Nadim für die hervorragende Zusammenarbeit in den letzten Jahren.“</p>
<p>Als stellvertretene Vorsitzende konnten sich Simone Mursch, Christian Brenner und der frisch in den Jugendstadtrat gewählte Sven Przywarra durchsetzen. Auf den vierten Posten kandidierte die <a title="Trauer um Caro" href="http://www.jusos-solingen.de/2011/05/trauer-um-caro/">kürzlich verstorbene Carolina Uftring</a>. „Aus Respekt vor Caro und als Zeichen, dass niemand sie ersetzen kann, haben wir uns dazu entschlossen nur drei stellvertretene Vorsitzende zu wählen und einen Platz frei zu halten“, so Broch.</p>
<h6><strong>Pressemitteilung</strong>: <a title="Pressemitteilung vom 5. Juni 2011: Jusos Solingen wählen neuen Vorstand" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2011/06/2011-06-05_PM_Jusos-wählen-neuen-Vorstand.pdf" target="_blank">Jusos Solingen wählen neuen Vorstand [PDF]</a></h6>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2010/12/gute-neuigkeiten-aus-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Ende des Jahres haben uns gleich mehrere gute Neuigkeiten aus Düsseldorf zum Thema Bildung erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wochenlangen Diskussionen zwischen den Jusos und der SPD Landtagsfraktion, ist diese Woche die Entscheidung zur <a title="Jusos Solingen: Novelle des JMStV ablehnen" href="http://www.jusos-solingen.de/2010/11/novelle-des-jmstv-ablehnen/">Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV)</a> gefallen. Nachdem bereits 20 Abgeordnete in der Fraktionssitzung am Dienstag sich gegen den Staatsvertrag ausgesprochen haben, entschied die Fraktion sich schließlich gemeinsam mit den Grünen am Mittwoch im Landtag gegen den neuen JMStV zu stimmen. Der Grund: Die FDP- und die CDU-Fraktion in NRW <a title="SpOn: NRW lässt Jugendschutz-Staatsvertrag scheitern" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,734765,00.html" target="_blank">haben sich ebenfalls gegen den Staatsvertrag ausgesprochen</a>, weshalb der umstrittene Vertrag keine Mehrheit mehr gehabt hätte. Pikant: Rüttgers hatte den Vertrag selber noch unterschrieben. Aber wenn es der Sache dient, dürfen wir uns da nicht beschweren. Schade ist nur, dass die Grünen- und SPD-Fraktion sich erst durch diese neue Situation dafür entschieden haben, gegen den JMStV zu stimmen. Jetzt müssen wir uns dafür einsetzen, dass <a title="NRW Jusos: Neuer JMStV" href="http://nrwjusos.de/meldungen/17528/92564/Gekippter-Staatsvertrag-muss-Auftakt-sein-fuer-besseren-Jugendschutz.html">ein neuer JMStV auch vernünftig umsetzbar ist und alte Fehler nicht wiederholt werden</a>.</p>
<p>In der Bildungspolitik gibt es aber ebenfalls gute Neuigkeiten: An diesem Donnerstag hat der Landtag die Kopfnoten für Schülerinnen und Schüler wieder abgeschafft, die unter der CDU-Ministerin Sommer vor zwei Jahren eingeführt worden waren. Die Abschaffung ist nur konsequent, da <a title="Jusos Solingen: Kopfnoten - Ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/06/die-kopfnoten-ein-relikt-aus-dem-19-jahrhundert/">eine objektive Notengebung nicht einmal im Ansatz möglich ist</a> und sich zudem das Arbeits- und Sozialverhalten von Schülerinnen und Schülern sich nicht in nackten Zahlen ausdrücken lässt. Daneben wir die Drittelparität an Schulen wieder eingeführt. In den Schulkonferenz besitzen nun wieder die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer jeweils ein Drittel der Stimmen. Dadurch wird den Schülerinnen und Schülern ein Stück Demokratie zurückgegeben und die Partizipationsmöglichkeiten werden deutlich verbessert.</p>
<h6><strong>Pressemitteilung</strong>: <a title="Pressemitteilung vom 20. Dezember 2010: Geschenke für Schüler in NRW" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2010/12/20122010_PM_Geschenke_fuer_Schueler.pdf" target="_blank">Geschenke für Schüler in NRW [PDF]</a><br />
<strong>Bildquelle: <a title="Wikipedia: NRW Landtag" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Duesseldorf_1932Kopie.jpg&amp;filetimestamp=20080905194343" target="_blank">wikipedia.org </a></strong></h6>
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		<title>Wir wollen die Energiewende JETZT!</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2010/09/wir-wollen-die-energiewende-jetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 10:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende haben ca. 100.000 Bürgerinnen und Bürger bei der Anti-Atom Demo in Berlin gegen die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken protestiert. Auch Solinger Jusos waren dabei, die Fotos und ein Video von uns findest Du auf dieser Seite. Demonstriert wurde gegen die unverantwortlichen Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung und dagegen, dass die Atommüllberge weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Achtung Strahlung!" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2010/09/AntiAtom2010_front.jpg" alt="" width="194" height="254" />An diesem Wochenende haben ca. 100.000 Bürgerinnen und Bürger bei der <a title="Anti Atom Demo" href="http://www.anti-atom-demo.de/" target="_blank">Anti-Atom Demo in Berlin</a> gegen die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken protestiert. Auch Solinger Jusos waren dabei, die Fotos und ein Video von uns findest Du <a title="Fotos und Video der Anti-Atom Aktion in Berlin" href="http://www.jusos-solingen.de/2010/09/anti-atom-demo-in-berlin-fotos-und-video/" target="_self">auf dieser Seite</a>. Demonstriert wurde gegen die unverantwortlichen Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung und dagegen, dass die Atommüllberge weiter in die Höhe wachsen, für deren Lagerung es weltweit keine Lösung gibt. Wir haben es satt, mit dem Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag vertröstet zu werden. Wir wollen die Energiewende – und zwar sofort!</p>
<p>Aus diesem Grunde fand auch in Solingen eine Aktion für eine sofortige Energiewende statt: Am kommenden Samstag den 25. September informierten Solinger Bürgerinnen und Bürger zusammen mit den Jusos, der Grünen Welle, dem SDAJ, Attac und den Naturfreunden über die Gefahren der Atomkraft und darüber wie eine vernünftige Energiepolitik aussehen sollte.</p>
<p>Die Fotos der Aktion findest Du in der <a title="Jusos Solingen: Bildergalerie" href="http://www.jusos-solingen.de/bildergalerie/" target="_self">Bildergalerie</a> oder auf <a title="Picasa: Anti-Atom Aktion in Solingen" href="http://picasaweb.google.com/jusos.solingen/AntiAtomAktionInSolingen" target="_blank">Picasa</a>.</p>
<p>Denn es gibt gute Gründe:</p>
<ul>
<li>Die sichere Endlagerung des strahlenden Atommülls für Hunderttausende von Jahren ist weltweit völlig ungelöst.</li>
</ul>
<ul>
<li>Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken blockieren den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien.</li>
</ul>
<ul>
<li>Atomkraft zementiert die Macht der Stromkonzerne. Das sorgt für stetig steigende Strompreise und verhindert den dringend nötigen Umbau unserer Energieversorgung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Versorgungssicherheit ist nicht garantiert: Wie Öl und Gas wird auch der endliche Rohstoff Uran importiert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Atomkraft ist teuer: Über 160 Milliarden Euro an staatlicher</li>
</ul>
<ul>
<li>Förderung wurden seit 1950 an die Atomindustrie gezahlt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Uranabbau vergiftet Boden, Wasser und Luft mit radioaktiven Stoffen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Atomkraft ist unsicher: Keines der 17 Atomkraftwerke in Deutschland bekäme heute noch eine Genehmigung.</li>
</ul>
<p>Und das sind nur einige wenige Argumente. Mehr Infos und weiterführende Links findest Du unter <a title="ausgestrahlt.de" href="http://www.ausgestrahlt.de/">www.ausgestrahlt.de</a> und <a title="100 gute Gründe gegen Atomkraft" href="http://www.100-gute-gruende.de/" target="_blank">www.100-gute-gruende.de</a>.</p>
<p><small><strong><small><strong>Bildquelle:</strong> </small></strong></small><small><small>Jusos Solingen</small></small></p>
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		<title>Jürgen Hardt zeigt eigenartiges Demokratieverständnis</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2010/07/jurgen-hardt-zeigt-eigenartiges-demokratieverstandnis/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos Solingen sind erschüttert über das eigenartige Demokratieverständnis des bergischen Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt. In einer Stellungnahme zur Wahl des Bundespräsidenten hat Hardt seine Koalitionskollegen als Pyromanen beschimpft, die in der geheimen Abstimmung nicht für den Kandidaten Wulff sondern für Gauck gestimmt haben.
„Freie und geheime Wahl, das nennt man Demokratie!“
&#8220;Es hat nichts mit fehlender Solidarität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen sind erschüttert über das eigenartige Demokratieverständnis des bergischen Bundestagsabgeordneten Jürgen Hardt. In einer Stellungnahme zur Wahl des Bundespräsidenten hat Hardt seine Koalitionskollegen als Pyromanen beschimpft, die in der geheimen Abstimmung nicht für den Kandidaten Wulff sondern für Gauck gestimmt haben.</p>
<p><strong>„Freie und geheime Wahl, das nennt man Demokratie!“</strong></p>
<p>&#8220;Es hat nichts mit fehlender Solidarität zu tun, wenn sich einzelne Mitglieder der Bundesversammlung für den besseren Kandidaten entscheiden. Freie und geheime Wahl, das nennt man Demokratie!&#8221;, so Nadim Ayyad, Vorsitzender der Jusos Solingen. &#8220;Hardt sollte sich möglichst schnell von seinen Äußerungen distanzieren und sich entschuldigen&#8221;, so Ayyad weiter.</p>
<p><strong>Pressemitteilung</strong>: <a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2010/07/20100702_PM_Hardt.pdf" target="_blank">Jürgen Hardt zeigt eigenartiges Demokratieverständnis</a></p>
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