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	<title>Jusos Solingen &#187; fdp</title>
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	<description>Junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der SPD Solingen.</description>
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		<title>Gute Neuigkeiten aus Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 12:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Ende des Jahres haben uns gleich mehrere gute Neuigkeiten aus Düsseldorf zum Thema Bildung erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wochenlangen Diskussionen zwischen den Jusos und der SPD Landtagsfraktion, ist diese Woche die Entscheidung zur <a title="Jusos Solingen: Novelle des JMStV ablehnen" href="http://www.jusos-solingen.de/2010/11/novelle-des-jmstv-ablehnen/">Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV)</a> gefallen. Nachdem bereits 20 Abgeordnete in der Fraktionssitzung am Dienstag sich gegen den Staatsvertrag ausgesprochen haben, entschied die Fraktion sich schließlich gemeinsam mit den Grünen am Mittwoch im Landtag gegen den neuen JMStV zu stimmen. Der Grund: Die FDP- und die CDU-Fraktion in NRW <a title="SpOn: NRW lässt Jugendschutz-Staatsvertrag scheitern" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,734765,00.html" target="_blank">haben sich ebenfalls gegen den Staatsvertrag ausgesprochen</a>, weshalb der umstrittene Vertrag keine Mehrheit mehr gehabt hätte. Pikant: Rüttgers hatte den Vertrag selber noch unterschrieben. Aber wenn es der Sache dient, dürfen wir uns da nicht beschweren. Schade ist nur, dass die Grünen- und SPD-Fraktion sich erst durch diese neue Situation dafür entschieden haben, gegen den JMStV zu stimmen. Jetzt müssen wir uns dafür einsetzen, dass <a title="NRW Jusos: Neuer JMStV" href="http://nrwjusos.de/meldungen/17528/92564/Gekippter-Staatsvertrag-muss-Auftakt-sein-fuer-besseren-Jugendschutz.html">ein neuer JMStV auch vernünftig umsetzbar ist und alte Fehler nicht wiederholt werden</a>.</p>
<p>In der Bildungspolitik gibt es aber ebenfalls gute Neuigkeiten: An diesem Donnerstag hat der Landtag die Kopfnoten für Schülerinnen und Schüler wieder abgeschafft, die unter der CDU-Ministerin Sommer vor zwei Jahren eingeführt worden waren. Die Abschaffung ist nur konsequent, da <a title="Jusos Solingen: Kopfnoten - Ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/06/die-kopfnoten-ein-relikt-aus-dem-19-jahrhundert/">eine objektive Notengebung nicht einmal im Ansatz möglich ist</a> und sich zudem das Arbeits- und Sozialverhalten von Schülerinnen und Schülern sich nicht in nackten Zahlen ausdrücken lässt. Daneben wir die Drittelparität an Schulen wieder eingeführt. In den Schulkonferenz besitzen nun wieder die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und die Lehrerinnen und Lehrer jeweils ein Drittel der Stimmen. Dadurch wird den Schülerinnen und Schülern ein Stück Demokratie zurückgegeben und die Partizipationsmöglichkeiten werden deutlich verbessert.</p>
<h6><strong>Pressemitteilung</strong>: <a title="Pressemitteilung vom 20. Dezember 2010: Geschenke für Schüler in NRW" href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2010/12/20122010_PM_Geschenke_fuer_Schueler.pdf" target="_blank">Geschenke für Schüler in NRW [PDF]</a><br />
<strong>Bildquelle: <a title="Wikipedia: NRW Landtag" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Duesseldorf_1932Kopie.jpg&amp;filetimestamp=20080905194343" target="_blank">wikipedia.org </a></strong></h6>
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		<title>Wir wollen die Energiewende JETZT!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 10:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende haben ca. 100.000 Bürgerinnen und Bürger bei der Anti-Atom Demo in Berlin gegen die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken protestiert. Auch Solinger Jusos waren dabei, die Fotos und ein Video von uns findest Du auf dieser Seite. Demonstriert wurde gegen die unverantwortlichen Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung und dagegen, dass die Atommüllberge weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Achtung Strahlung!" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2010/09/AntiAtom2010_front.jpg" alt="" width="194" height="254" />An diesem Wochenende haben ca. 100.000 Bürgerinnen und Bürger bei der <a title="Anti Atom Demo" href="http://www.anti-atom-demo.de/" target="_blank">Anti-Atom Demo in Berlin</a> gegen die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken protestiert. Auch Solinger Jusos waren dabei, die Fotos und ein Video von uns findest Du <a title="Fotos und Video der Anti-Atom Aktion in Berlin" href="http://www.jusos-solingen.de/2010/09/anti-atom-demo-in-berlin-fotos-und-video/" target="_self">auf dieser Seite</a>. Demonstriert wurde gegen die unverantwortlichen Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung und dagegen, dass die Atommüllberge weiter in die Höhe wachsen, für deren Lagerung es weltweit keine Lösung gibt. Wir haben es satt, mit dem Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag vertröstet zu werden. Wir wollen die Energiewende – und zwar sofort!</p>
<p>Aus diesem Grunde fand auch in Solingen eine Aktion für eine sofortige Energiewende statt: Am kommenden Samstag den 25. September informierten Solinger Bürgerinnen und Bürger zusammen mit den Jusos, der Grünen Welle, dem SDAJ, Attac und den Naturfreunden über die Gefahren der Atomkraft und darüber wie eine vernünftige Energiepolitik aussehen sollte.</p>
<p>Die Fotos der Aktion findest Du in der <a title="Jusos Solingen: Bildergalerie" href="http://www.jusos-solingen.de/bildergalerie/" target="_self">Bildergalerie</a> oder auf <a title="Picasa: Anti-Atom Aktion in Solingen" href="http://picasaweb.google.com/jusos.solingen/AntiAtomAktionInSolingen" target="_blank">Picasa</a>.</p>
<p>Denn es gibt gute Gründe:</p>
<ul>
<li>Die sichere Endlagerung des strahlenden Atommülls für Hunderttausende von Jahren ist weltweit völlig ungelöst.</li>
</ul>
<ul>
<li>Längere Laufzeiten von Atomkraftwerken blockieren den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien.</li>
</ul>
<ul>
<li>Atomkraft zementiert die Macht der Stromkonzerne. Das sorgt für stetig steigende Strompreise und verhindert den dringend nötigen Umbau unserer Energieversorgung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Versorgungssicherheit ist nicht garantiert: Wie Öl und Gas wird auch der endliche Rohstoff Uran importiert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Atomkraft ist teuer: Über 160 Milliarden Euro an staatlicher</li>
</ul>
<ul>
<li>Förderung wurden seit 1950 an die Atomindustrie gezahlt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Uranabbau vergiftet Boden, Wasser und Luft mit radioaktiven Stoffen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Atomkraft ist unsicher: Keines der 17 Atomkraftwerke in Deutschland bekäme heute noch eine Genehmigung.</li>
</ul>
<p>Und das sind nur einige wenige Argumente. Mehr Infos und weiterführende Links findest Du unter <a title="ausgestrahlt.de" href="http://www.ausgestrahlt.de/">www.ausgestrahlt.de</a> und <a title="100 gute Gründe gegen Atomkraft" href="http://www.100-gute-gruende.de/" target="_blank">www.100-gute-gruende.de</a>.</p>
<p><small><strong><small><strong>Bildquelle:</strong> </small></strong></small><small><small>Jusos Solingen</small></small></p>
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		<title>Grüne und SPD werden in NRW gemeinsam regieren</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 21:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD wird zusammen mit Bündnis 90/Die Grünen in NRW eine Regierung bilden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD wird zusammen mit Bündnis 90/Die Grünen in NRW eine Regierung bilden. Beiden Fraktionen fehlt zusammen allerdings ein Sitz für die Mehrheit im Landtag. Den Entschluss, den auch die Jusos begrüßen, begründet die zukünftige Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in einem Brief an alle SPD Mitglieder wie folgt:</p>
<blockquote><p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>ich wende mich heute erneut mit einem Brief an euch – nur wenige Tage nach meinem letzten Schreiben. Aber wir leben in sehr bewegten Zeiten und mir ist es wichtig, dass die Partei über jede neue Entwicklung und die entsprechenden Folgen umgehend in Kenntnis gesetzt wird.</p>
<p>In den Gremien der Partei aber auch bei den Regionalversammlungen am letzten Wochenende haben wir gemeinsam miteinander verabredet, dass wir derzeit keine Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen anstreben. Dafür gab es gute Gründe. Ich habe sie in meinem Schreiben vom vergangenen Dienstag erläutert.</p>
<p>In der Zwischenzeit hat sich die politische Situation aber grundlegend verändert. In einem heute erschienenen Beitrag in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ hat der Vorsitzende der FDP in Nordrhein-Westfalen, Andreas Pinkwart, die schwarz-gelbe Regierung in NRW für beendet erklärt. Mit Ablauf der Legislaturperiode sei die Verpflichtung zum Konsens zwischen CDU und FDP hinfällig. Die FDP, so Pinkwart weiter, wolle im Landtag auf eigene Rechnung für Mehrheitsentscheidungen werben. Diese Aussagen kamen für mich völlig überraschend.</p>
<p>Die bemerkenswerten Sätze von Herrn Pinkwart machen deutlich: In NRW gibt es keine geschäftsführende Landesregierung mehr, die gemeinsame Ziele verfolgt. Es gibt nur noch geschäftsführende Ministerinnen und Minister sowie einen geschäftsführenden Ministerpräsidenten, denen jede gestalterische Kraft abhanden gekommen ist. Jürgen Rüttgers kann sich nach den Aussagen von Herrn Pinkwart nur noch auf die 67 Stimmen der CDU-Fraktion im Landtag stützen. Eine handlungsfähige Regierung gibt es damit in Nordrhein-Westfalen nicht mehr.</p>
<p>Diese Auflösungserscheinungen bei Schwarz-Gelb verlangen ein schnelles und konsequentes Handeln. NRW braucht jetzt eine stabilere Regierung, als sie Jürgen Rüttgers noch bieten kann. Deshalb ist es nunmehr notwendig, eine Minderheitsregierung von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zu bilden, um den von den Wählerinnen und Wählern gewollten Politikwechsel in NRW herbeizuführen. Rot-Grün hat im Landtag zehn Stimmen mehr als Schwarz-Gelb. Wir wissen: Es fehlt eine Stimme zur absoluten Mehrheit. Allerdings brauchen wir für die meisten Entscheidungen nur eine einfache Mehrheit.<br />
Das bedeutet, wenn nicht CDU, FDP und Linke geschlossen gegen Rot-Grün stimmen, können wir unsere gemeinsamen Vorhaben durchsetzen. Wir sagen selbstbewusst, dass wir mit unseren guten Inhalten Mehrheiten im Parlament finden werden. Wir laden ausdrücklich alle im Landtag vertretenen Parteien ein, mitzuwirken und eine gute Entwicklung für NRW nicht zu blockieren.</p>
<p>Der nun erfolgte Schritt ist auch deshalb notwendig geworden, weil sich die CDU seit dem Ende der gemeinsamen Sondierungsgespräche in keinster Weise bewegt hat. Vielmehr ist das Klima durch Lügen und gezielte Indiskretionen (etwa in einem Artikel im Spiegel in dieser Woche) zusätzlich belastet worden. Das hat uns einmal mehr gezeigt: Eine neue politische Kultur ist mit dieser CDU nicht möglich. Auch die heutige Aussage des geschäftsführenden Ministerpräsidenten im ZDF („Ich kann nicht zurücktreten“) zeigt die Notwendigkeit zu Handeln, um Schaden von NRW abzuwenden.</p>
<p>Ich habe daher am heutigen Mittag dem Landesvorstand in einer Schaltkonferenz vorgeschlagen, mit Bündnis 90/Die Grünen unverzüglich in Verhandlungen über die Bildung einer Minderheitsregierung einzutreten. Der Landesvorstand hat diesem Vorschlag einstimmig zugestimmt.</p>
<p>Klar ist: Wir alle werden in den kommenden Tagen viele Nachfragen zu der neu entstanden Situation erhalten und die Situation wird nicht einfach werden. Aber wir müssen deutlich machen, dass Rot-Grün unser Land so stabil wie möglich regieren will – jedenfalls stabiler, als es der CDU jetzt möglich ist. Wir wollen ein gutes Fundament für die Zukunft unseres Landes errichten.</p>
<p>Mir ist wichtig, dass wir in der jetzigen Situation – wie den vergangenen Monaten auch – zusammen bleiben und alles dafür tun, damit der Start von Rot-Grün auch gut gelingt. Wir werden am Wochenende den Parteirat noch einmal umfassend über die Lage unterrichten.</p>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>wir brauchen nun Eure Unterstützung vor Ort, damit den Menschen klar wird: Die SPD in Nordrhein-Westfalen musste in der jetzt neu entstandenen Situation handeln. Und sie hat gehandelt. Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes.</p>
<p>Eure</p>
<p>Hannelore Kraft</p></blockquote>
<p><small><strong>Bildquelle:</strong> nrwspd / <a title="flickr: NRWSPD" href="http://www.flickr.com/photos/nrwspd/4508721214" target="_blank">Flickr</a></small></p>
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		<title>FDP-Swifting</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/11/fdp-swifting/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian Soeder dokumentiert FDP-Swifting]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welt Online, <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5317127/Swift-Abkommen-FDP-warnt-vor-Koalitionsbruch.html">24. November 2009</a>:</p>
<blockquote><p>Darüber gibt es beim Koalitionspartner FDP massiven Unmut. Man werte das als Bruch der Koalitionsvereinbarung durch das Innenministerium, hieß es am Dienstag auf der Fraktionssitzung der Liberalen. „Es kann aus meiner Sicht gar kein Zweifel bestehen, dass Swift für die Liberalen völlig inakzeptabel ist“, sagte der FDP-Abgeordnete Johannes Vogel WELT ONLINE. „Der Koalitionsvertrag spricht hier auch eine glasklare Sprache. Auf europäischer Ebene muss es selbstverständlich ein klares deutsches Nein geben, da eine Enthaltung das Abkommen nicht verhindern würde.“</p></blockquote>
<p>Spiegel Online, <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,663645,00.html">27. November 2009</a>:</p>
<blockquote><p>Innenminister Thomas de Maizière ließ seiner FDP-Kollegin im Justizressort, Sabine Leutheusser-Schnarrenberg, ausrichten, er werde das Vorhaben in Brüssel nicht mit einem deutschen „Nein“ blockieren, sondern wohl mit einer Enthaltung passieren lassen. Die FDP-Riege im Kabinett, die für diesen Fall kürzlich noch den Koalitionsbruch angedroht haben soll, nahm es still hin.</p></blockquote>
<p>So ist das mit der Merkel-CDU. Viel Spaß in den nächsten vier Jahren, liebe FDP.</p>
<p><small><strong>Autor:</strong> <a href="http://www.christiansoeder.de/">Christian Soeder</a>. Christian bloggt üblicherweise auf <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/11/27/fdp-swifting/">RotStehtUnsGut.de</a>, wo der Artikel zuerst erschien. </small></p>
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		<title>FDP – Die Umfallerpartei #2</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/10/fdp-%e2%80%93-die-umfallerpartei-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man dann selbst die Möglichkeit hat, dann sieht das alles doch ganz anders aus. Teil 2: Die Staatssekretäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2: Die Staatssekretäre<br />
</strong>In ihren elf Jahren in der Opposition hatte die FDP viel Zeit herauszufinden, wo der Staat ein wenig Geld einsparen könnte. Bereits kurz nach der Bundestagswahl 2005 mahnte  Guido Westerwelle, dass die vielen Staatssekretäre unsinnig und kostspielig seien. Insbesondere auf den damaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte es der FDP-Chef abgesehen: drei Staatssekretäre &#8211; ein Novum &#8211; seien zu viele. Entsetzt stellte Westerwelle in einer <a href="http://www.guido-westerwelle.de/Reden/328c26i37/index.html" target="_blank">Rede</a> fest:</p>
<blockquote><p>[W]er so handelt und redet, der trinkt selber Wein und predigt der Bevölkerung Wasser.</p></blockquote>
<p>Auch bei diesem Thema nimmt die FDP nicht ganz so ernst, was sie einst als Sparvorschläge in die Diskussion eingebracht hat. Wie die <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:aussenpolitische-stuetze-westerwelles-ministerium-wird-zum-vizekanzleramt/50029211.html" target="_blank">Financial Times Deutschland (FTD) meldet</a> plant der neue Außenminister nun die von Steinmeier eingeführte Struktur beizubehalten. Dies bedeutet, dass auch Westerwelle drei Staatssekretäre bekommt.</p>
<blockquote><p>Die Entscheidung bedeutet einen Sinneswandel der FDP. Als die Stelle 2007 geschaffen wurde, wurde dies wegen der Kosten von den Liberalen im Haushaltsausschuss kritisiert. Der FDP-Abgeordnete Werner Hoyer sagte damals dem &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;: &#8220;Noch nie gab es im Auswärtigen Amt einen innenpolitischen Staatssekretär.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und weil es eben doch so schön ist, wenn man selbst Außenminister ist, durften wir dann heute zusätzlich in dem Artikel der FTD lesen:</p>
<blockquote><p>Die zweite Staatsministerin, Conny Pieper, ist nur für Auswärtige Kulturpolitik zuständig, ein absolutes Novum.</p></blockquote>
<p><em><small><strong>Autor</strong>: Nadim Ayyad</small></em></p>
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		<title>FDP &#8211; Die Umfallerpartei #1</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/10/fdp-die-umfallerpartei/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt haben die Liberalen wieder die Zeit zu beweisen, dass die Terminologie der Umfallerpartei noch zutreffend ist. Teil 1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Das Image der FDP ist ja schon fast in Vergessenheit geraten. Jetzt haben die Liberalen wieder die Zeit zu beweisen, dass die Terminologie der Umfallerpartei noch zutreffend ist. Nach vier Jahren können wir dann einen Bildband herausgeben: Die besten Anekdoten und <a href="http://www.tagesspiegel.de/storage/pic/grafiken/karikaturen/307032_3__NiebelTS.jpg" target="_blank">Karikaturen</a> zur Umfallerpartei FDP.</p>
<p><strong>Teil 1: Das Entwicklungsministerium</strong><br />
In der <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/021/1402142.pdf" target="_blank">Drucksache 14/2142 [PDF]</a> des Deutschen Bundestags vom 23.11.1999 fordern die</p>
<blockquote><p>Abgeordneten Dr. Helmut Haussmann, Joachim Günther (Plauen), Jürgen Koppelin, Hildebrecht Braun (Augsburg), Rainer Brüderle, Jörg van Essen, Ulrike Flach, Rainer Funke, Hans-Michael Goldmann, Dr. Karlheinz Guttmacher, Klaus Haupt, Walter Hirche, Dr. Werner Hoyer, Ulrich Irmer, Gudrun Kopp, <strong>Dirk Niebel</strong>, Günther Friedrich Nolting, Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Gerhard Schüßler, Carl-Ludwig Thiele und der Fraktion [die] F.D.P.</p></blockquote>
<p>die Bundesregierung von Gerhard Schröder auf</p>
<blockquote><p>das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit dem Auswärtigen Amt zusammenzuführen und dem Auswärtigen Amt die Koordinierung entwicklungspolitischer Aufgaben<br />
zu übertragen.</p></blockquote>
<p>Nun sitzt die FDP selbst am Kabinettstisch und will das Ministerium doch nicht abschaffen. Stattdessen wird Dirk Niebel Chef im Entwicklungsministerium. Dass er seinen neuen Arbeitsplatz die letzten zehn Jahre abschaffen wollte spielt plötzlich keine Rolle mehr. Auch, dass er eigentlich keine fachliche Expertise für diese Aufgabe mitbringt. Treffend formuliert die <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/162/492518/text/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a> folgerichtig:</p>
<blockquote><p>Mit dem FDP-Mann Dirk Niebel wurde ein Entwicklungshilfefeind zum Entwicklungshilfeminister ernannt. Das ist ein Akt der Politikverachtung durch die Politik.</p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p><em><small>Fundstelle zuerst über <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/10/28/umfallerpartei-ist-ja-noch-geschmeichelt/" target="_blank">RotStehtUnsGut.de.</a> Hervorhebungen in den Zitaten vom Autor.<br />
<strong>Autor</strong>: Nadim Ayyad</small></em></p>
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		<title>Kindergeld erhöhen &#8211; oder: Wir haben kein Geld, geben wir es aus!</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/10/kindergeld-erhohen-oder-wir-haben-kein-geld-geben-wir-es-aus/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 12:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Anhebung des Kinderfreibetragen profitieren die Falschen. Nadim Ayyad erläutert, was die Symbolpolitik von Schwarz-Gelb für Folgen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue schwarz-gelbe Regierung <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1221190/200-Euro-Kindergeld-Union-und-FDP-wollen-Familien-entlasten.html" target="_blank">plant</a> neben der Anhebung des Kinderfreibetrages auch eine Erhöhung des Kindergelds. &#8220;Sie wollen so dafür sorgen, dass Kinder gut aufwachsen können&#8221;, <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/nrza/knuts-kinderseite/2009/10/8/news-136224908/detail.html" target="_blank">schreibt</a> DerWesten. Sie tun damit aber genau das Gegenteil. Zwar kursieren heute schon wieder Meldungen die <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE59900T20091010" target="_blank">dieses</a> und <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE59904X20091010" target="_blank">andere</a> (steuerpolitische) Versprechen in Frage stellen, dennoch lohnt sich eine Auseinandersetzung mit dem Thema.</p>
<p>Knackpunkt der geplanten Änderungen: Mit sechs bis acht Milliarden Euro sind die geplanten Zahlungen eine stolze Summe – aber für die einzelne Familie kommt nicht viel dabei rum. Dabei kann man natürlich so polemisieren, wie es <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,608940,00.html" target="_blank">Philip Mißfelder</a> gerne tut. Das ist aber gar nicht unbedingt gemeint. Viel mehr geht es darum, dass die Relationen nicht stimmen. Bei acht Milliarden Euro weiterer Belastung für den Haushalt ist das Ergebnis nach der Ausschüttung für jede einzelne Familie mager. Die Effektivität im Kampf gegen Kinderarmut gleich null. In jeder Hinsicht ist das Geld bei Investitionen in die  gesamte Bildungsinfrastruktur wesentlich besser aufgehoben &#8211; und wirkt wesentlich effektiver für das Wohl der Kinder. Langfristiges Ziel muss dabei die <a href="http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/meldungen/7477122.htm" target="_blank">Beitragsfreiheit</a> von Kindergärten sein. Ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen.</p>
<p>Weiterhin ist das Kindergeld nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__11.html" target="_blank">§ 11 Abs. 1 Satz 3 SGB II</a> zu berücksichtigendes Einkommen beim Arbeitslosengeld II. Für Arbeitslose heißt das, dass sie von einer Erhöhung des Kindergeldes de facto genau so viel haben: Null. Gerade bei diesen Kindern ist eine Förderung aber enorm wichtig. Dass da auch direkte finanzielle Zuwendungen nicht die Lösung sind, ist natürlich richtig. Erst kürzlich hat dies die OECD <a href="http://www.ijab.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=1281" target="_blank">festgestellt</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Deutschland gibt für Kinder 10 bis 20 Prozent mehr für Bildung, Dienstleistungen und direkte Finanztransfers aus als die OECD-Länder im Schnitt. Dennoch lebt fast jedes sechste Kind in relativer Armut, also mit weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens. [..] Die Armutsquote bei Kindern sei hoch, obwohl Deutschland Familien so direkt wie kaum ein anderes OECD-Land fördere, heißt es in der Studie. Etwa 40 Prozent der öffentlichen Mittel für Kinder würden unmittelbar an die Eltern gezahlt.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Aber wenn Kinder in finanziell schwächer ausgestatteten Familien nicht profitieren, dann – gerade dann – ist doch das Geld in der Bildungsinfrastruktur besser aufgehoben &#8211; und die Erhöhung des Kindergels bei katastrophaler Haushaltslage schlicht absurd. Langsam sollten unsere  Politiker verstanden haben, dass eine Ausschüttung von Geld nach dem Gießkannenprinzip i.d.R. einer reinen Verschwendung gleichkommt und noch kein Kind vor Armut und Bildungsungerechtigkeit bewahrt hat. Die Herdprämie lässt übrigens grüßen! Diese ist bei der CSU immer noch auf dem Forderungstableau.</p>
<p>Übrigens: Am 1. September 2009 kritisierte Miriam Gruß, jugend- und kinderpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion auf <a href="http://www.liberale.de/Gruss-Kinderfoerderung-Wenig-Grosses-von-der-Grossen-Koalition/3206c5178i1p69/index.html" target="_blank">liberale.de</a>, dass es <em>&#8220;keinen Sinn mache, das Kindergeld &#8216;um lächerliche zehn Euro zu erhöhen&#8217;&#8221; </em>und plädiert für die Einführung von Bildungs- und Betreuungsgutscheinen. Etwa ein Jahr vorher schreibt der FDP-Abgeordnete Carl-Ludwig Thiele in einer <a href="http://www.fdp-fraktion.de/files/541/1575-Thiele-Kindergeld.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> [PDF]:  <em>&#8220;Die FDP-Bundestagsfraktion wird im Vermittlungsausschuss den Antrag stellen, das Kindergeld auch für das erste und zweite Kind um 16 Euro und nicht wie von der Bundesregierung vorgesehen nur um 10 Euro zu erhöhen.&#8221;</em></p>
<p>Wenn man sich dann noch einmal die aktuellen Zahlen und <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE5960DS20091007" target="_blank">Meldungen</a> anschaut, beginnt man zu glauben, dass die schwarz-gelbe Landesregierung tatsächlich ihre ersten Tätigkeiten als Wohltaten verkaufen will &#8211; gerade im Hinblick auf die Landtagswahl im strategisch wichtigen Nordrhein-Westfalen. Motto: <em>Wir haben kein Geld, geben wir es aus!</em></p>
<p>Tatsächlich hat die Erhöhung auch einen psychologischen Effekt auf den Wähler. So wirkt die Aktion wie ein Engagement zum Wohle des Kindes und blendet die geringe Verbesserung der Lebenssituationen aus. Dass Kinderarmut damit kaum verhindert wird scheint da egal: Der Akt ist eine leicht zu verkaufende Symbolpolitik.</p>
<p>Besonders bizarr wird die Idee das Kindergeld zu erhöhen, wenn man sie im Kontext sieht. Geplant war im ersten Schritt die Erhöhung des Kinderfreibetrages. Doch wer profitiert davon? Die Hauptkritikpunkte greift die <a href="http://www.fr-online.de/top_news/1999512_Koalitionsverhandlungen-Kindergeld-soll-steigen.html">Frankfurter Rundschau</a> am 8. Oktober auf: &#8220;Derzeit sparen Familien mit sehr hohen Einkommen maximal 225 Euro pro Monat durch den Kinderfreibetrag. Schon jetzt erhalten sie damit pro Kind über 60 Euro monatlich mehr als Kindergeldbezieher.&#8221;</p>
<p><em><small>Dieser Artikel erschien zuerst auf <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/10/11/kindergeld-erhohen-oder-wir-haben-kein-geld-geben-wir-es-aus/" target="_blank">RotStehtUnsGut.de</a><br />
<strong>Autor</strong>: Nadim Ayyad<br />
<strong>Bildquelle: </strong>© S. Hofschlaeger / <a href="http://www.pixelio.de/">PIXELIO</a> </small></em></p>
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		<title>Risiko SchwarzGelb</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Woche voller Diskussionen, wird es Zeit sich auf die nächsten vier Jahre einzustellen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Woche <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/09/30/strategische-fehler-der-spd-eine-ursachenanalyse-der-wahlniederlage/">voller</a> <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/09/30/was-sich-jetzt-andern-muss/">Diskussionen</a> über das mehr als enttäuschende  Wahlergebnis, wird es Zeit sich auf die nächsten vier Jahre einzustellen. Das Votum war leider klar: SchwarzGelb wird Deutschland regieren. Auch wenn Bundeskanzlerin Merkel bereits Guido Westerwelle einen Dämpfer versetzt hat und Ergebnisse der großen Koalition, wie z.B. die eingeführten Mindestlöhne oder den Gesundheitsfonds, <a title="Mindestlohn und Gesundheitsfond möchte Merkel unangetastet lassen" href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article4664989/Merkel-Es-bleibt-bei-Mindestlohn-und-Gesundheitsfonds.html" target="_blank">unangetastet bestehen lassen möchte</a>, ist es eindeutig, dass mindestens eine eisige Böhe auf uns zukommt. Denn die Koalitionsgespräche fangen gerade erst an und voraussichtlich wird es nicht wenige Kompromisse auf beiden Seiten geben. Die FDP wird auf Schäuble-Linie in der Innenpolitik einschwenken, dafür darf die FDP den Kündigungsschutz lockern. Die CDU verabschiedet sich nach &#8220;langem Ringen&#8221; vom Mindestlohn, dafür macht die FDP bei ihren Steuersenkungsplänen abstriche. Die sowieso nicht bezahlbar wären. So werden die Schlagzeigen in den nächsten Tagen aussehen.</p>
<p>Dass auf Deutschland kein Eissturm zukommt, sondern höchstens eine eisige Böhe, ist aber nicht selbstverständlich. Es gilt in den nächsten vier Jahren genug politischen und gesellschaftlichen Druck auf die Regierung auzuüben, dass das schlimmste verhindert werden kann. Ob Streiks die richtige Methode sind &#8211; <a title="Linkspartei fordert politische Streiks" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/141/489527/text/">wie sie einige Vertreter der Linksparteien fordern</a> &#8211;  sei dahingestellt. Ganz abgesehen davon, dass politische Streiks in Deutschland nicht erlaubt sind.</p>
<p>Richtig und auf jeden Fall wichtig ist es aber, sich auf Demonstrationen zu beteiligen. Und die wird es geben, und zwar richtige Demonstrationen, nicht solche, bei denen Ärzte mit ihrem Porsche zur Demo fahren. Und noch viel wichtiger ist, es sich politisch zu engagieren. Die <a title="Zahlreiche Neumitglieder in der SPD" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/westfalen/2009/10/2/news-135342059/detail.html">vielen Beitritte</a> in die SPD kurz nach dem Wahlsonntag machen da viel Mut.</p>
<p>Auch ist zu hoffen, dass SchwarzGelb keine Mehrheit im Bundesrat halten kann und einige Landtagswahlen zugunsten der SPD ausfallen. Mit der Wahl in NRW steht bereits nächstes Jahr eine wichtige Wahl an um CDU und FDP einen dämpfer zu verpassen.</p>
<p>Insgesamt gilt es aber: Zusammen mit einer breiten Öffentlichkeit und einer starken Opposition im Bundestag und hoffentlich einer Mehrheit im Bundesrat, muss SchwarzGelb die Hölle heiß gemacht werden. Nur so kann die drohende soziale Kälte gestoppt werden.</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<p>Auf der neuen Seite<a title="Risiko SchwarzGelb" href="http://www.risiko-schwarzgelb.de/"> risiko-schwarzgelb.de</a> soll über Demonstrationen berichtet, über SchwarzGelb diskutiert und eine starke Opposition aufgebaut werden. Macht mit!</p>
<p><small><strong>Autor</strong>: Sebastian Broch<br />
<strong>Bildquelle:</strong></small><small> <a title="Risiko SchwarzGelb" href="http://www.risiko-schwarzgelb.de/">risiko-schwarzgelb.de</a></small></p>
<p><small>Dieser Artikel wurde auch auf <a title="Rot steht uns gut" href="http://www.rotstehtunsgut.de/" target="_blank">www.rotstehtunsgut.de</a> veröffentlicht.</small></p>
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		<title>Peer Steinbrück redet Klartext</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/09/peer-steinbruck-redet-klartext/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 19:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peer Steinbrück spricht im Bundestag über das Steuerkonzept der FDP und entlarvt den Irrsinn dieser Programmatik. Kurz, knapp, eindeutig: Peer Steinbrück redet Klartext!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft beansprucht die FDP die Wirtschaftskompetenz für sich und spielt sich als Partei des gerechten Steuersystems auf. Dass dabei viel heiße Luft losgelassen wird, wird des öfteren deutlich. Peer Steinbrück hat sich dem in seiner letzten Rede im Bundestag angenommen und die FDP und ihr Steuerkonzept auseinander genommen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8kkGviGU7zU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/8kkGviGU7zU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote><p>&#8220;Eine vierköpfige Familie sollte erst ab 40.000 Euro überhaupt Steuern zahlen müssen&#8221;, forderte Westerwelle im Interview mit der Rheinischen Post vom 3. September 2009.</p></blockquote>
<p>Aber schon heute zahlt ein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer mit zwei Kindern in der Steuerklasse III bis zu einem Jahresbruttoarbeitslohn von 39.420 € unter Berücksichtigung des Kindergeldes keine Lohnsteuer. Mehr Informationen zu den absurden Steuergedanken gibt es aus dem Willy-Brandt-Haus: <a href="http://www.wahlkampf09.de/2009/9/die-steuerreform-der-fdp-ist-sozial-gerecht">Die Steuerreform der FDP ist sozial gerecht?</a></p>
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		<title>Video: Sie haben die Wahl!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 13:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Richtung wird unser Land nach dem 27. September einschlagen? Sie haben die Wahl!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Richtung wird unser Land nach dem 27. September einschlagen? Wird sich eine Schwarz/Gelbe Koalition durchsetzen, mit all ihren Konsequenzen? Sie haben die Wahl!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AEvDodJ6weY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/AEvDodJ6weY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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