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	<title>Jusos Solingen &#187; Norbert Feith</title>
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	<description>Junge Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der SPD Solingen.</description>
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		<title>Demontage des Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis für Toleranz und Zivilcourage]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jusos Solingen kritisieren Entlassung von Jürgen Beu, Geschäftsführers des "Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen kritisieren die Entscheidung des Oberbürgermeisters Norbert Feith, Jürgen Beu von der Position des Geschäftsführers des &#8220;Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage&#8221; <a href="http://www.rp-online.de/bergischesland/solingen/nachrichten/solingen/Schlechter-Stil_aid_806373.html">zu entheben</a>. &#8220;Das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage ist gerade für Solingen eine enorm wichtige Institution, die Jürgen Beu zudem jahrelang erfolgreich geführt hat&#8221;, so Sebastian Broch, Vorsitzender der Jusos Solingen. &#8220;Feiths Argumentation die Entscheidung mit dem Zwang zur Einsparung zu begründen, ist heuchlerisch.&#8221; Seit Feith vor gut zwei Jahren das erste mal Solinger Boden betreten hat, versucht er jegliches Gedenken an rechter Gewalt zu torpedieren.</p>
<p><strong>Stadt muss Verantwortung weiterhin tragen</strong></p>
<p>&#8220;Der gescheiterte Versuch das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage in einen Verein umzuwandeln, zeigt nur, dass Feith versucht die Stadt aus der Verantwortung zu nehmen&#8221;, so Sebastian Broch weiter. &#8220;Dieses Verhalten, das Feith und sein Büroleiter Kesseler an den Tag legen, ist indiskutabel und gefährlich.&#8221; Die Jusos Solingen hoffen nun, dass die Integrationsbeauftrage Anne Wehkamp genug Zeit finden wird, sich ebenfalls für das Bündnis einzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2010/01/14012010_PM_Buendnis_Toleranz_Zivilcourage.pdf">Pressemitteilung: Demontage des Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage [PDF]</a></p>
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		<title>Müller-Stöver: Pakt mit dem Bürger</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/08/muller-stover-packt-mit-dem-burger/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Oberbürgermeister mit viel Einsatz und ehrenamtlichen Engagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Woche werden wir bereits das Ergebnis kennen: Wird der nächste Oberbürgermeister Norbert Feith (CDU), und damit einer ohne Bezug zu Solingen, einer der als Dezernent seinen Mitarbeitern einen Maulkorb aufzwingt, einer der das Amt nur als Karriereleiter zu nutzen scheint? Dank des Bundestrends und eines über alle Parteigrenzen hinweg beliebten Vorgängers in Person von Franz Haug, stehen die Chancen für den CDU Kandidaten nicht schlecht. Auch wenn in Solingen ganze sieben Kandidaten auf das Amt des Oberbürgermeisters existieren, wird mit einem Kopf an Kopf Duell mit dem Kandidaten der SPD gerechnet: Mit Dr. Hans-Joachim Müller-Stöver. Dabei könnte Norbert Feith sogar bereits mit einer relativ geringen Zustimmung die Wahl gewinnen, da die von CDU und  FDP geführte Landesregierung die Stichwahl bei einer fehlenden absoluten Mehrheit für einen Kandidaten abgeschafft hat. Umso wichtiger ist es deshalb, am 30. August die richtige Wahl zu treffen: Norbert Feith oder Dr. Hans-Joachim Müller-Stöver, unabhängig von der Partei, die man sonst bevorzugt. Deshalb möchten wir nach einer <a href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/norbert-feith/" target="_self">Analyse des CDU Kandidaten</a> auch unseren SPD Kandidaten vorstellen und die Vor- und Nachteile abwägen.<br />
In der Endphase des Wahlkampfes dürfte jeder Solinger alle OB-Kandidaten von den vielen Wahlplakaten her kennen. Eines fällt dabei sofort auf: Der SPD Kandidat ist nicht der jüngste. Gerade jüngere Menschen sehen dies zu recht kritisch. Wie kann ein zwar erfahrener, aber doch weit von der Lebenserfahrung Jugendlicher entfernte Arzt überhaupt die Wünsche und Bedürfnisse der Unter 30 Jährigen erkennen, geschweige denn zu befriedigen? Dass Dr. Müller-Stöver eine „<a href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/musto-nah-am-menschen/" target="_self">coole Sau</a>“ ist, reicht da nicht aus. Deshalb möchte er mit der SPD Jugendliche nicht nur fragen, was in Solingen verändert werden soll, sondern sie auch mit in den politischen Prozess einbinden. Dies können wir Jusos nur bestätigen. Die Zusammenarbeit mit ihm als Kandidaten und Parteivorsitzenden klappt gut und erzielt Ergebnisse im Interesse der Jugend, <a title="Bündnis Cobra" href="http://www.jusos-solingen.de/initiativen/bundnis-cobra/">wie am Beispiel Cobra zu sehen ist</a>. Genau hier setzt auch die Idee der Umschichtung im Kulturhaushalt zugunsten der Jugendkultur ein: Durch die Schaffung eines neuen Kulturausschusses soll es keine zweite Hängepartie á la Cobra geben!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-871" title="Dr. Hans-Joachim Müller-Stöver" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/muestoeundenkel-183x300.jpg" alt="Dr. Hans-Joachim Müller-Stöver" width="183" height="300" />Doch wie soll trotz der desolaten Lage des Solinger Haushaltes unsere Zukunft aussehen? Gerade eine Konsolidierung der Finanzen sollte im Sinne der jüngeren Generation sein! Dabei aber ohne Beachtung der Konsequenzen viele Bereiche einzukürzen, ist der falsche Weg. Auch ist es falsch, kommunales Eigentum privatisieren zu wollen, nur weil dies kurzfristig ein geringeres Defizit ausmachen würde. &#8220;Privat vor Staat&#8221; wird es mit der SPD nicht geben! Richtig dagegen ist es, zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung zu treffen. So ist es bei der Bäderfrage geschehen: Nach langer erfolgloser Suche nach einem Investor, hat Dr. Müller-Stöver erkannt, dass es richtig ist, einen Schlussstrich zu ziehen und nicht noch weitere Gutachten in Auftrag zu geben. So eine Führungspersönlichkeit braucht Solingen! Die CDU dagegen besteht immer noch auf den Bau eines Kombibads und steht auf ziemlich verlorenen Posten; alle anderen Parteien lehnen diese Idee ab.</p>
<p>Damit auch in Zukunft die richten Entscheidungen getroffen werden, ist das Motto von Hans-Joachim Müller-Stöver Solingen sozial gerecht zu gestalten. Und das nah am Menschen, im Bündnis mit dem Bürger! Denn das Amt des Oberbürgermeisters darf aus Sicht des SPD Kandidaten nicht zu einem reinen parteipolitischen Amt verkümmern. Die Hardliner der CDU rund um Norbert Feith nutzen dagegen ihre Positionen im Rathaus schamlos aus. Dies zeigt sich insbesondere im Wahlkampf: <a title="CDU mit Wild West Mentalität" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/cdu-mit-wild-west-mentalitaet/">Die CDU plakatiert wild</a> und <a title="Verwählt?! Wähle Stadt, erreiche CDU." href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/verwahlt-wahle-stadt-erreiche-cdu/">nutzt dienstliche Telefon- und Handynummern zu Wahlkampfzwecken</a>; und dass Herr Feith zum eigenen Schutz (so scheint es jedenfalls) einen sogenannten Maulkorberlass stattgegeben hat, damit keine Informationen aus dem Rathaus nach außen dringen, spricht für sich. Wer stark ist, der fürchtet keine Kritik!</p>
<p>Ein Oberbürgermeister soll sich nicht um die eigene Partei kümmern, sondern um alle Bürger! Und hier setzt die Idee der transparenten Verwaltung ein, die mehr Bürgerentscheide zulässt (beispielsweise zu der Frage, wo gespaart werden sollen) oder ein echter Bürgerhaushalt eingeführt wird!</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt für den SPD Kandidaten, ist das große ehrenamtliche Engagement: Damit passt Dr. Müller-Stöver gut zu den Solingerinnen und Solinger, die sich durch viel Einsatz im Ehrenamt auszeichnen. Durch seinen starken Einsatz als Vorsitzender für das Ittertal hat Dr. Müller-Stöver gezeigt, was engagierte Vereine leisten können. Inzwischen benötigt das Ittertal keinen Zuschuss der Stadt und ist trotzdem überlebensfähig. Dies ist nur ein Beispiel, wie stark sich der SPD Kandidat für Solingen und seine Bürgerinnen und Bürger eingesetzt hat. Anders als Herr Feith, der sich nur durch Pressemitteilungen und Ausnutzung der Öffentlichkeit seines Amtes einen Namen gemacht hat.</p>
<p>Deshalb sollte klar sein, wen wir Solinger als Oberbürgermeister haben wollen: Keinen Verwaltungstechnokraten, der kürzlich aus Karrieregründen in unsere Stadt kam! Wir wollen keinen Außenstehenden, dem diese Stadt noch nicht ans Herzen wachsen konnte! Wir wollen keinen Herrn Feith! Der Doc kann es besser! Deshalb gibt es nur eine richtige Entscheidung am 30. August:</p>
<p><strong>Wer Feith verhindern will, der muss Müller-Stöver wählen!</strong></p>
<p><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a title="Der Oberbürgermeisterkandidat der SPD Solingen" href="http://www.mueller-stoever.de/" target="_blank">www.mueller-stoever.de</a></li>
<li><a title="Vorstellung des SPD Oberbürgermeisterkandidaten" href="http://www.spd-solingen.de/dr-hans-joachim-muller-stover/" target="_blank">Vorstellung des SPD Kandidaten (mit Video)</a></li>
</ul>
<p><strong> <small><strong>Autor</strong>: Sebastian Broch<br />
<strong>Bildquelle: </strong></small><small><a title="SPD Solingen" href="http://www.spd-solingen.de" target="_blank">www.spd-solingen.de</a></small></strong></p>
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		<item>
		<title>Diskussionsrunde mit den OB-Kandidaten</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/08/diskussionsrunde-mit-den-ob-kandidaten/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 16:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kulturzentrum Cobra]]></category>
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		<description><![CDATA[Sei am Mittwoch dabei, wenn die Oberbürgermeisterkandidaten in der Cobra diskutieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/cobra_podiumsdiskussion_19.08.2009_g.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-824" title="Cobra Podiumsdiskussion mit OB-Kandidaten" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/cobra_podiumsdiskussion_19.08.2009_g-213x300.jpg" alt="Cobra Podiumsdiskussion mit OB-Kandidaten" width="149" height="210" /></a>Am kommenden Mittwoch findet im <a title="Kulturzentrum Cobra" href="http://www.cobra-solingen.de/" target="_blank">Kulturzentrum Cobra</a> eine <a title="Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten" href="http://www.rpj-solingen.de/?page_id=18" target="_blank">Podiumsdiskussion mit den Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters</a> statt! Die Veranstaltung richtet sich explizit an alle Jugendlichen, weshalb auch Themen vorrang haben, die uns Jugendliche betreffen.</p>
<p>Zu Beginn werden erst die Vorsitzenden der Jugendorganisationen untereinander zur Frage diskutieren, was sie für die Jugend in Solingen geleistet haben. Im Anschluss haben dann die Oberbürgermeisterkandidaten die Bühne. Wir freuen uns bereits auf die Diskussionen zwischen <a title="Norbert Feith" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/norbert-feith/">Nobert Feith</a> (CDU) und <a title="Dr. Hans-Joachim Müller-Stöver: Internetpräsenz" href="http://www.mueller-stoever.de/" target="_blank">Dr. Hans-Jochachim Müller-Stöver</a>, unserem SPD Kandidaten!</p>
<p>Aber auch das Publikum kann mitdiskutieren. Stell&#8217; an dem Abend deine Fragen an die Politiker!</p>
<p>Nach der Podiumsdiskussion habt ihr dann die Möglichkeit in einem persönlichen Gespräch selber festzustellen, dass <a title="Dr. Hans-Joachim Müller-Stöver ist eine &quot;coole Sau&quot;" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/musto-nah-am-menschen/" target="_blank">unser Kandidat wirklich eine &#8220;coole sau&#8221; ist</a>.</p>
<p>Also, schaut am Mittwoch bei der Cobra vorbei! Jeder Gast bekommt zudem die beliebten Rock City No.1 Aufkleber gratis!</p>
<p>Eintritt frei! Beginn der Veranstaltung ist 19 Uhr. Mehr Infos gibt es auf <a title="Ring Politischer Jugend Solingen" href="http://www.rpj-solingen.de/?page_id=18" target="_blank">www.rpj-solingen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Norbert Feith &#8211; Der OB für SG?!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 21:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Was qualifiziert den gebürtigen Bergisch Gladbacher, und was spricht gegen ihn?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Norbert, wer?“ So würde jeder Solinger reagieren, der seit Anfang 2008 nicht mehr in der Klingenstadt gewesen ist, und auch seitdem keine Morgenpost und kein Tageblatt gelesen hat, wenn man ihn auf Norbert Feith anspricht. Heute jedoch hängt dieser Norbert Feith an jeder Straßenlaterne weit und breit in Form von Wahlplakaten. Warum bekommt dieser Norbert Feith, der noch 2008 selbst Insidern der Solinger Politiklandschaft nichts sagte, solch eine Präsentationsfläche? Ganz einfach, er soll Solingen repräsentieren! Er soll „<em>OB für SG</em>“ werden, wenn es nach der Solinger CDU geht.</p>
<p><strong>Fehlender Bezug zur Klingenstadt</strong></p>
<p>Der &#8220;OB für SG&#8221;? Nach nur einem Jahr, in dem ein Politiker in Solingen aktiv ist? Dieser Widerspruch ist bezeichnend für den jetzigen Solinger Dezernenten für Schule, Jugend, Sport, Kultur und Integration. Denn genau dieses Amt hat Norbert Feith erst seit Sommer 2008 inne, nachdem er eine ähnliche Tätigkeit in der Stadt Bergheim beendet hat. Der Schritt vom beschaulichen Bergheim mit 60.000 Einwohnern in die bergische Großstadt Solingen kann aber nicht nur mit dem finanziellen Plus und dem Ehrgeiz, eine größere Aufgabe gesucht zu haben, erklärt werden.</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/norbert_feith.jpg"><img class="size-full wp-image-660 alignleft" title="Norbert Feith" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/norbert_feith.jpg" alt="Norbert Feith" width="140" height="210" /></a></p>
<p>Denn in Bergheim hatte Norbert Feith ein Problem: <a title="Internetpräsenz von Maria Pfordt" href="http://www.maria-pfordt.de/" target="_blank">Maria Pfordt, CDU-Bürgermeisterin von Bergheim</a>. Denn deren Amt wäre für den Politprofi und Karrieristen Norbert Feith der zwingende nächste Schritt. Maria Pfordt <a title="Artikel des Kölner Stadtanzeigers zur erneuten Nominierung von Maria Pfordt" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1218660698507.shtml" target="_blank">sitzt aber fest im Sattel der Bergheimer CDU</a>.</p>
<p>Da kam der Umbau der Verwaltungsspitze in Solingen für den gebürtigen Bergisch Gladbacher gerade recht: In Solingen munkelte man schon lange, dass Franz Haug, scheidender Oberbürgermeister Solingens,  nicht noch einmal zur Wahl antreten würde. Und warum sollte Feith es nicht riskieren, einen höherwertigen Job anzunehmen,  mit zusätzlicher Aussicht auf die Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters?</p>
<p>Die Solinger CDU ist im Inneren zutiefst zerstritten, was sich auch durch die Demütigung der Parteikollegen bei der Nichtaufstellung des <a title="Fabian Kesseler und die Linkspartei" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/fabian-kesseler-und-die-linkspartei/">Kreisvorsitzenden Fabian Kesseler</a> zum Bundestagskandidaten gezeigt hat. Solch eine Ausgangsposition ist für einen von außen kommenden CDUler mit Karriereambitionen natürlich besonders reizvoll. Und die Entwicklung gibt dem Riecher von Norbert Feith recht: Nun hat er es aus zweifelhaften<strong> </strong>Gründen geschafft, Oberbürgermeisterkandidat der CDU zu werden.</p>
<p>Aber warum zweifelhaft, was spricht gegen einen engagierten Mann, der die Karriereleiter hochsteigen will?</p>
<p>Grundsätzlich ist dagegen natürlich nichts einzuwenden, nur handelt es ich in dem Fall um das Amt des Oberbürgermeisters, dessen Hauptaufgabe es ist, eine Stadt zu repräsentieren. Und genau an dem Punkt wird es kritisch: Kann eine Person, die erst wenige Monate in einer Stadt wohnt, schon diese Stadt verstehen, führen und insbesondere sich auch 100%ig für sie und die Bürgerinnen und Bürger einsetzen? Da dürften Zweifel angebracht sein.</p>
<p><strong>Ist Norbert Feith ein Verwaltungsexperte?</strong></p>
<div>An dieser Stelle setzen die wenigen Solinger Befürworter Norbert Feiths ein, dass er sich in kommunalen Verwaltungen gut auskenne. Da Feith ein Leben lang Politiker war (und das Innenleben von Betrieben wohl nur bei Festen miterlebt haben dürfte), ist dem wohl zuzustimmen. Wie gut Feith sich in Verwaltungen auskennt, hat er auch direkt nach seinem Amtsantritt als Dezernent in Solingen gezeigt: Eine der ersten Amtshandlungen war der sogenannte <a title="Artikel in der &quot;Solinger Morgenpost&quot; zum Maulkorberlass von Norbert Feith" href="http://www.rp-online.de/public/article/solingen/610975/Aerger-ueber-Maulkorberlass.html" target="_blank">&#8220;Maulkorberlass&#8221;</a>. Dieser sieht vor, dass bei Anfragen an die Verwaltung der &#8220;Dienstweg zu beachten (sei), um sicherzustellen, dass in allen wesentlichen Fragen eine Ressortsicht vertreten wird“. Mit anderen Worten: Was wirklich in Feiths Dezernat vor sich geht, darf kein Außenstehender erfahren. Er bekommt nur die offizielle Meinung mitgeteilt. Wie Norbert Feith also mit seinen Untergebenen umspringt und wie seine engsten Mitarbeiter ihn kennen, dürfen sie nicht nach außen tragen. Dabei wäre es höchst interessant, einige Stimmen dazu zu hören, bevor die Bürgerinnen und Bürger am 30. August wählen gehen. Es ist davon auszugehen, dass Norbert Feith nicht ohne Grund diese Ressortverfügung als eine der ersten Amtshandlungen durchsetzte.</div>
<p>Und es sprechen noch weitere Punkte gegen den angeblichen Verwaltungsexperten. Denn über die Vorgaben aus anderen Ressorts der Stadt Solingen, setzt sich die Solinger CDU zum Vorteil von Herrn Feith hinweg. So fällt insbesondere die CDU im diesjährigen Wahlkampf negativ auf: So sind <a title="Pressemitteilung der Jusos Solingen zu falschaufgehängten Wahlplakaten" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/cdu-mit-wild-west-mentalitaet/"> nicht wenige Wahlplakate falsch angebracht</a> und gefährden sogar die Verkehrssicherheit, da die klare Vorgabe missachtet wird, dass keine Wahlplakate an Laternen und Pfählen mit Straßenschildern angebracht werden dürfen. Auch wenn Herr Feith nicht direkt dafür verantwortlich gemacht werden kann, da er persönlich nicht alle Plakate aufgehängt haben wird, so spricht diese Tatsache doch eine deutliche Sprache. Entweder Herr Feith hat seine CDU nicht im Griff oder er lässt sie mutwillig Regeln übertreten. Für letzteres spricht, dass auch an den Brücken der Korkenziehertrasse wild mit Bannern plakatiert wird, was zwar grundsätzlich erlaubt ist, aber wofür, wie wir aus verlässlicher Quelle erfahren haben, keine Genehmigung vorliegt. Diese Regelübertretung dürfte im Wahlkampfteam von Norbert Feith einkalkuliert worden sein. Doch es gibt noch einen weiteren Punkt, der die CDU disqualifiziert, einen aus ihren Reihen als Verwaltungschef einzusetzen. Denn führende städtische Mitarbeiter, die für Ämter bei der Kommunalwahl kandidieren, <a title="Pressemitteilung der Jusos Solingen: Wähle Stadt, erreiche CDU" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/verwahlt-wahle-stadt-erreiche-cdu/"> nutzen die Ressourcen ihres Amtes, um Wahlkampf zu betreiben</a>. Auf Kosten der Steuerzahler!</p>
<p>Wenn also Norbert Feith schon die CDU nicht im Griff hat, wie soll es ihm  gelingen, die gesamte Solinger Verwaltung in den Griff zu bekommen? Vielleicht hilft ein neuer Maulkorberlass, diesmal für die gesamte Verwaltung, oder direkt auch für die Medien oder alle Bürger. <a title="Wikipedia: 1984 ist ein Roman von George Orwell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)" target="_blank">1984</a> lässt grüßen.</p>
<p><strong>Bergisch Gladbach, Bergheim&#8230; Berlin?</strong></p>
<p>Wie der Blick in die Vergangenheit, lohnt sich deshalb auch ein Blick in die Zukunft: Für Norbert Feith dürfte die Kandidatur zum Amt des Oberbürgermeisters nur ein weiter Punkt in seiner oft zitierten Vita sein. Selbst wenn er die Wahl am 30. August gewinnen sollte, wird ihn langfristig wenig in Solingen halten, denn hier hat er alles erreicht, was er auf städtischer Ebene als Politiker erreichen kann. Vielleicht springt danach ein Pöstchen auf Bundesebene ab, den er bis zur Rente bekleiden kann.</p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger stimmen somit am 30. August mit ihrem Kreuz bei Norbert Feith für einen weiteren Spiegelstrich in seiner Vita ab.</p>
<p><small><strong>Autor</strong>: Sebastian Broch<br />
<strong>Bildquelle:</strong></small><small> Eigene Aufnahme und Bearbeitung</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verwählt?! &#8211; Wähle Stadt &#8211; Erreiche CDU</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 21:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Schätz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Müller]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige CDU-Kandidaten nutzen ihre städtischen Dienstadressen für den Wahlkampf. Die Jusos decken auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwendung der städtischer Kommunikationswege für den Wahlkampf bekommt einen besonders bitteren Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass auch dem Oberbürgermeister-kandidaten der CDU, Norbert Feith, eine Trennung von Amt und Wahlkampf nicht selten missglückt. &#8220;Die Jusos fragen sich, ob der Wahlkampf der CDU jetzt von der Amtsstube aus geplant wird&#8221;, so Ayyad. So gibt CDU-Vorstandsmitglied Stephan Trunk und stellvertretender Vorsitzender des Stadtbezirksverbands Solingen Mitte auf der Webseite der CDU seine dienstliche E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer an. Trunk ist gleichzeitig Leiter des Ordnungsamtes. &#8220;Herr Trunk zeigt für einen Ordnungsamtsleiter bemerkenswert wenig Bewusstsein für Recht und Ordnung&#8221;, so Ayyad.</p>
<p><strong>Solinger CDU leistet sich in diesem Wahlkampf zu viel</strong></p>
<p>Neben Trunk nutzen noch weitere CDU-Mitglieder ihre städtische E-Mail Adresse:</p>
<ul>
<li>CDU-Mitglied Achim Schätz (Abteilungsleiter Stadtamt 37-4, Feuerwehr) gibt auf der Homepage der CDU Burg / Höhscheid ebenfalls seine städtische Adresse an.</li>
</ul>
<ul>
<li> Peter Nüse, Ressortkoordinator R4-10 wirbt ebenfalls mit seiner städtischen Adresse – als Mitglied des Vorstandes der CDU-Mitte.</li>
</ul>
<ul>
<li> Wolfgang Müller, Sachbearbeiter für NKF, tut es seinen Parteifreunden auf der Seite der CDU-Wald gleich.</li>
</ul>
<p>„Peter Nüse, Wolfgang Müller und Achim Schätz stehen teilweise in der Verwaltung an verantwortungsvollen Stellen. Das macht die Angelegenheit noch brisanter“, so Ayyad. „Zudem sehen wir ein hohes öffentliches Interesse in der Frage, wie der noch amtierende Oberbürgermeister, der ebenfalls der CDU angehört, zu diesem Amtsmissbrauch für politische Zwecke steht“. Die Jusos Solingen fordern die CDU auf, ihren Wahlkampf und ihre Tätigkeit für die Stadt und den Steuerzahler in Zukunft strikt zu trennen.</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/06082009_PM_Wahle_Stadt_Erreiche_CDU.pdf">Pressemitteilung vom 06.08.2009: Verwählt?! &#8211; Wähle Stadt &#8211; Erreiche CDU</a></p>
<p><small><strong>Bildquelle</strong>:  © RainerSturm / <a href="http://www.pixelio.de">PIXELIO</a></small></p>
<p><small></small></p>
<p><strong>Screenshots der Seiten vom 5. August:</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-716" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/verwahlt-wahle-stadt-erreiche-cdu/aschaetz/"><img class="size-thumbnail wp-image-716 alignleft" title="CDU: Achim Schätz" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/aschaetz-150x150.jpg" alt="CDU: Achim Schätz" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-717" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/verwahlt-wahle-stadt-erreiche-cdu/trunk_und_nuese/"><img class="size-thumbnail wp-image-717 alignleft" title="CDU: Stephan Trunk und Peter Nüse" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/trunk_und_nuese-150x150.jpg" alt="CDU: Stephan Trunk und Peter Nüse" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-718" href="http://www.jusos-solingen.de/2009/08/verwahlt-wahle-stadt-erreiche-cdu/wmueller/"><img class="size-thumbnail wp-image-718 alignleft" title="CDU: Wolfgang Müller" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/wmueller-150x150.jpg" alt="CDU: Wolfgang Müller" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>CDU erneut isoliert</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 21:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[B229n]]></category>
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		<category><![CDATA[Fabian Kesseler]]></category>
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		<category><![CDATA[Norbert Feith]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur beim Kombibad, sondern auch bei der Frage der Verlängerung der B229n ist die CDU isoliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon bei der Bäderfrage ist die CDU bei einem weiteren wichtigen Solinger Thema isoliert: Als einzige Partei fordert sie die okölogisch und ökonomisch unsinnige Verlängerung der Viehbachtalstraße um die Stauproblematik am A3-Anschluss in Langenfeld zu beheben.</p>
<p><strong>Norbert Feith plant Entscheidung gegen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger</strong></p>
<p>&#8220;Herr Feith und Herr Kesseler müssen sich fragen, für wen sie überhaupt Politik machen. Für die Solingerinnen und Solinger jedenfalls nicht&#8221;, so Nadim Ayyad, Vorsitzender der Jusos Solingen. &#8220;Dass nun die Langenfelder CDU den Bau der Viehbachtalverlängerung vorfinanzieren will, zeigt, dass es nicht Solinger Interesse ist, den Bau durchzuführen. Statt uns erpressen zu lassen, muss der Dialog mit Langenfeld fortgeführt werden, um eine akzeptable Lösung zu erzielen&#8221;, so Ayyad. Die Variante über die Haus-Gravener-Straße ist sowohl aus ökologischen als auch aus ökonomischen Gesichtspunkten die bessere Lösung. &#8220;Auch wenn das Gutachten noch aussteht dürfte jedem klar sein, dass ein komplett neuer Bau teurer wird als die Erweiterung einer schon errichteten Straße&#8221;, so Ayyad. Zudem ist das Bauvorhaben quer durch ein Naturschutz- und Wohngebiet untragbar. &#8220;Es müssten Zwangsumsiedlungen stattfinden und die empfindliche Natur wäre langfristig gestört&#8221;, so Ayyad.</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/04082009_PM_B229n.pdf">Pressemitteilung vom 04.08.2009: CDU erneut isoliert</a></p>
<p><small><strong>Bildquelle: </strong></small><small> © gb / <a href="http://www.pixelio.de/">PIXELIO</a> </small></p>
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		<title>CDU mit Wild West Mentalität</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die CDU plakatiert ohne Rücksicht auf die Regeln in dieser Stadt. Wir schütteln den Kopf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen teilen die Meinung der Grünen, dass sich nicht alle Parteien an eine ordnungsgemäße Plakatierung gehalten haben. Insbesondere die CDU hat sich hierbei negativ hervorgetan. „Da wir selbst an Plakatierungen unserer Partei beteiligt waren, ist uns die unsachgemäße Anbringung der CDU-Wahlplakate besonders aufgefallen“, so Sebastian Broch, Vorsitzender der Jusos Solingen. Ebenso ist es bemerkenswert, dass die CDU ohne vorherige Genehmigung Banner an den Brücken der Korkenziehertrasse anbringt. „Gerade der sich sonst als ordnungsliebend gebende Norbert Feith widersetzt sich hierbei klaren Vorgaben. Der OB-Kandidat der CDU sollte Regeln nicht zum eigenen Nutzen auslegen, indem er sich einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern verschaffen will“, so Broch.</p>
<p><strong>Feith muss für einen ordentlichen Wahlkampf sorgen</strong></p>
<p>Die Jusos fordern daher eine öffentliche Entschuldigung und eine schnelle Anpassung der falsch aufgehängten Wahlplakate. Einzelfälle von fehlerhaft angebrachten Plakaten sind tolerierbar. In der Häufigkeit, wie es bei der CDU stattfindet, ist dies aber nicht tragbar. Sollten Bürgerinnen und Bürgern falsch angebrachte SPD Plakate bemerken, können die Standorte gerne an die Jusos weitergeleitet werden. „Eine perfekte Anbringung können wir nicht garantieren, wir bemühen uns aber, dass die Regeln eingehalten werden“, so Broch.</p>
<p>Nutzen Sie unser <a title="Kontaktformular" href="http://www.jusos-solingen.de/kontakt/" target="_self">Kontaktformular</a> oder die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag, um Plakate der SPD zu melden.</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/03082009_PM_Wild_West_Mentalitaet_der_CDU.pdf">Pressemitteilung vom 03.08.2009: CDU mit Wild West Mentalität</a></p>
<p><small><strong>Bildquelle:</strong> Deutsches Bundesarchiv, Bild 173-0765, Autor: Wolf, Helmut J.</small></p>
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		<title>Fabian Kesseler und die Linkspartei</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/08/fabian-kesseler-und-die-linkspartei/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fabian Kesseler. Parteivorsitzender der CDU Solingen und stets für eine aggressive, undifferenzierte Aussage gut, hat mit Norbert Feith einen politischen Freund gefunden, der genau seine Inhalte vertreten soll. Vorausgesetzt Feith wird Oberbürgermeister. Wir haben bereits oft erwähnt, dass wir alles geben werden, um genau das zu verhindern.

Als Gegenpol zu dem beliebten Franz Haug, bildete Kesseler die aggressive Seite der Partei. Ständige Versuche sich durch offensive Kommentare in der Presse am Gegner abzuarbeiten verdeutlichen dies.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-630" title="cdu_linke" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/cdu_linke1.jpg" alt="cdu_linke" width="180" height="121" /></p>
<p>Fabian Kesseler. Parteivorsitzender der CDU Solingen und stets für eine aggressive, undifferenzierte Aussage gut, hat mit Norbert Feith einen politischen Freund gefunden, der genau seine Inhalte vertreten soll. Vorausgesetzt Feith wird Oberbürgermeister. Wir haben bereits oft erwähnt, dass wir alles geben werden, um genau das zu <a href="http://www.facebook.com/photo.php/?pid=3013640&amp;id=112316911063&amp;ref=mf" target="_blank">verhindern</a>.</p>
<p>Als Gegenpol zu dem beliebten Franz Haug, bildete Kesseler die aggressive Seite der Partei. Ständige Versuche sich durch offensive Kommentare in der Presse am Gegner abzuarbeiten verdeutlichen dies.  Dabei verwischt er die Grenzen zwischen rechtsextremen Parteien auf der einen Seite und <a href="http://www.dielinke-solingen.de/" target="_blank">politischer, ökonomischer Verantwortungslosigkeit</a> auf der anderen Seite. Ihn treibt die Angst! Sein Schreckensszenario ist eine Mehrheit des sogenannten linken Lagers. Seine Pressemeldungen sind dabei durchsetzt von Begriffen wie &#8220;<a href="http://www.cdu-solingen.de/230509_-_bp.php" target="_blank">Linksfront</a>&#8221; &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-%C3%84ra" target="_blank">McCarthy</a> hätte seine Paranoia vor dem Kommunismus nicht anders formuliert.</p>
<p>Im Kampf gegen rechtsextreme Parteien in unserer Stadt hat sich seine Partei hingegen nicht mit Ruhm bekleckert. Sie hat sich nicht an dem <a href="../initiativen/bunt-statt-braun/">breiten Bündnis</a> beteiligt – und war damit als einzige Partei isoliert. So wie sie es im Übrigen auch beim Kombibad ist. Kesseler fand es hingegen wichtiger gegen Gesine Schwan zu wettern und den Empfang der IHK zu <a href="http://www.rp-online.de/public/article/solingen/665092/Jusos-Eigenartiges-Demokratieverstaendnis.html">boykottieren</a>.</p>
<p>Dass Linkspartei und SPD aber weit voneinander entfernt sind, nimmt Kesseler nicht zur Kenntnis. Auch, dass seine Partei in etlichen ostdeutschen Städten bereits mit der Linkspartei zusammenarbeitet und führende Christdemokraten die Linkspartei <a href="http://www.welt.de/politik/article2239278/CDU_und_Linkspartei_proben_den_Tabubruch.html">öffentlich loben</a>. Kalle Kappner hat dies bereits für <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/05/17/die-doppelmoral-der-cdu/" target="_blank">RotStehtUnsGut.de kommentiert</a>, zahlreiche weitere Beispiele dokumentiert <a href="http://www.neumann-hamburg.de/2008/08/25/alles-fliesst/" target="_blank">Michael Neumann</a>, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Zwei Beispiele:</p>
<ul>
<li>In Zwickau erklären CDU und      Linkspartei ihre gemeinsamen Positionen gar mit gemeinsamen      Zeitungsanzeigen &#8211; Wochenspiegel, 23.04.2008, FAZ, 10.06.2008</li>
<li>In Cottbus kandidierte Holger      Kech (CDU) als gemeinsamer Kandidat von CDU und Linkspartei &#8211; Die WELT,      23.05.2008</li>
</ul>
<p>Kesseler ignoriert dies bewusst und nutzt jede Möglichkeit sein konservatives Weltbild durch die Lokalpresse zu jagen. Dass insbesondere die Parteijugend der CDU auf diesen Zug <a href="http://www.cdu-solingen.de/280409_-_flemm.php">aufspringt</a> und den Sicherheitswahn der Spitze nachspricht, macht besonders Sorge. Insbesondere, da die Junge Union sich bis dato so gut wie nie zu einem Thema zu Wort gemeldet hat. Viel mehr sollte sich eine Jugendorganisation der Tradition der Freiheit, statt einer Ideologie der Sicherheit zuwenden.</p>
<p>In jedem Fall stellt die Möglichkeit, dass Fabian Kesseler in dieser Stadt weiterhin politische Verantwortung tragen könnte, einen weiteren Grund gegen Norbert Feith dar. Was dann passieren könnte, ist angesichts des Weltbildes klar: Die CDU wird die verhinderte Verschärfung der Straßenordnung sowie das abgesoffene Kombibad wieder aus dem Keller holen. Das gilt es zu verhindern!</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/08/02082009_PM_Kesseler.pdf">Pressemitteilung vom 02.08.2009: Fabian Kesseler und die Linkspartei</a></p>
<p><small><strong>Autor</strong>: Nadim Ayyad<br />
<strong>Bildquelle:</strong> © goenz / <a href="http://www.pixelio.de/">PIXELIO</a> Pixelio und eigene Bearbeitung<br />
</small></p>
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		<title>Cobra unterschreibt Vertrag mit der Stadt Solingen</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/07/pm-cobra-unterschreibt-vertrag-mit-stadt/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufrieden zeigen sich die Jusos Solingen über den nun unterschriebenen Vertrag zwischen der Cobra und der Stadt Solingen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jusos Solingen sind sehr zufrieden mit der Entwicklung des Kulturzentrums Cobra. „Wir freuen uns, dass die Cobra endlich wieder auf eigenen Beinen stehen kann&#8221;, erklärt der Vorsitzende der Solinger Jusos, Sebastian Broch, bezüglich des Vertragsabschlusses der Cobra mit der Stadt. „Dank des <a href="http://www.myspace.com/BuendnisCobra">Einsatzes vieler Haupt- und Ehrenamtlicher</a> sieht die Zukunft der Cobra besser aus denn je.&#8221;</p>
<p><strong>Feith konnte sich nicht durchsetzen</strong></p>
<p>Wir Jusos Solingen sind froh, dass sich die CDU und Norbert Feith nicht mit ihrer Idee durchgesetzt haben, die Cobra in die Festhalle Ohligs zu verbannen. „Feiths Idee eines Umzuges in die Festhalle Ohligs wäre einem Todesstoß für das kulturelle Programm gleichgekommen&#8221;, so Sebastian Broch. Auch freuen wir uns, dass gerade auf Druck der SPD und der Jusos die Cobra nun Mittel für Renovierungsmaßnahmen aus dem Konjunkturpaket II erhält.<br />
Wir bedanken uns auch bei dem Insolvenzverwalter für seine schwierige Arbeit. Und möchten ihn in seiner Aussage unterstützen: „Deutlich muss aber bleiben, dass eine Kulturstätte nie in Gänze wirtschaftlich geführt werden kann, sondern immer Zuschüsse braucht.&#8221; Der Zuschuss darf daher keinesfalls in den nächsten Jahren zur Disposition stehen.</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/07/22072009_PM_Cobra.pdf">Pressemitteilung vom 22.07.2009: Cobra unterschreibt Vertrag mit Stadt</a></p>
<p><strong>Bildquelle</strong>: © Bady89 / <a href="http://www.pixelio.de">PIXELIO</a></p>
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		<title>CDU ohne eigene Ideen!</title>
		<link>http://www.jusos-solingen.de/2009/07/pressemitteilung-cdu-ohne-eigene-ideen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Blick in das Wahlprogramm der CDU muss man ernüchternd feststellen: Die CDU bietet keine eigenen Visionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/2699497240/"><img class="size-thumbnail wp-image-493  alignleft" src="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/07/Unbenannt-1-150x150.jpg" alt="(Quelle: Gabriele Kantel via Schockwellenreiter)" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Mit Befremden nehmen die Jusos Solingen die Selbstbeweihräucherung der CDU auf ihrem Parteitag zur Kenntnis. Beim Blick in das Wahlprogramm muss man aber ernüchternd feststellen: Die CDU bietet keine eigenen Visionen. Sie schwankt zwischen völliger Inhaltsleere und dem Versuch bei dem politischen Gegner abzuschreiben!</p>
<p>Feith versucht sich mit der Partizipation der Bürger am Haushalt zu profilieren. Die CDU hat anscheinend das Programm der SPD gut gelesen, denn ein Bürgerhaushalt steht auch dort auf der Agenda. Abgesehen davon, dass auch die Grünen die Idee eines Bürgerhaushaltes in ihrem Wahlprogramm haben, passt es nicht zu dem Kandidaten: &#8220;Man kann nicht vormittags seinen Mitarbeitern in der Verwaltung einen Maulkorb erteilen und abends der Presse etwas von Bürgerbeteiligung erzählen&#8221;, so Nadim Ayyad, Vorsitzender der Jusos.</p>
<p>Auch sonst ist das Wahlprogramm zu einem großen Teil eine Reaktion auf die Arbeit anderer Parteien: Die Cobra soll plötzlich am aktuellen Standort erhalten bleiben, was vor einem halben Jahr noch niemand in der CDU gewagt hat auszusprechen.</p>
<p>In einigen Punkten benötigen Herr Feith und Herr Kesseler allerdings noch Nachhilfe: Eine Videoüberwachung an Schulen ist völliger Nonsens. &#8220;Big Brother und völlige Überwachung hat an den Schulen und im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Sie lösen nicht die Defizite. Stattdessen sollte in bessere Ausstattung der Schulen investiert werden&#8221;, so Nadim Ayyad.</p>
<p><a href="http://www.jusos-solingen.de/wp-content/uploads/2009/07/01072009_PM_Programm_CDU.pdf">Pressemitteilung vom 01.07.2009: CDU ohne eigen Ideen! [<acronym title="Portable Document Format" lang="en">PDF</acronym>, 40 <acronym title="Kilobyte">kB</acronym>]</a></p>
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